On Sun, Dec 07, 2003 at 06:22:56AM +0100, Jan Meyer wrote: > If the public key is able to decrypt the private key embedded in the > message, then the e-mail is considered authentic and can be delivered. If > not, then the message is assumed not to be an authentic one from the sender > and is blocked.
Abgesehen von der ungeschickt gew�hlten Terminologie (es wird ja nicht wirklich der "private key" im header drinstehen, hoffe ich mal) war das ja zu erwarten. Die Frage war ja nur, wer den Anfang macht. Nun scheint es Yahoo zu sein. Wenn die noch ein Paar gro�e mit ins Boot ziehen (AOL, msn?), dann werden viele kleine gezwungen mitzuziehen. Was kann das nunn bedeuten? Das was wir beim Web auch schon (wenn auch in kleineren Schritten) erlebt haben: Nur mit den g�ngigen Standards ist es in weiten Bereichen nicht mehr nutzbar. Man braucht im WWW jetzt Flash und ActiveX und Java(-Script) und wei�derteufelwas um viele Seiten betrachten zu k�nnen. Die Zukunft wird meines Erachtens auch sein, da� man f�r E-Mail von "Standards", die einzelne Anbieter definieren und nach gutd�nken �ndern, abh�ngig ist. Der Grund scheint mir offensichtlich: Die Verfechter offener Standards haben das Spam- und das Virusproblem zwar heftig diskutiert, aber keinen wirklichen L�sungsansatz geliefert. Und bei der Wahl zwischen "keine L�sung" und "die schlechte L�sung" ist die schlechte immernoch vorne. Entweder man kommt jetzt *schnell* mit einer offenen L�sung oder aber es wird eine von wenigen gro�en Kontrollierte L�sung geben. Es ist einfach Zeit zu handeln und nicht mehr die Zeit rumzuschwallern. Bleibt die Frage, wer das Technische know-how und den Willen hat das zu machen. Nils -- C: Ich m�chte nicht l�nger "Junge" genannt werden. Ich finde den Ausdruck dem�tigend und sexistisch. H: Wie m�chtest Du dann genannt werden? [aus "Calvin and Hobbes" C: "Genetisch bevorzugter Jugendlicher". by Watterson] -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
