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heise online: Kuba beschr�nkt Internet-Zugang
[11.01.2004 16:49 ]
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Auf Kuba ist ein neues Gesetz verabschiedet worden, das den Zugang zum
Internet erschwert. Das meldet der Nachrichtendienst der BBC[1]. Dem
Bericht zufolge sollen fortan nur noch Kubaner, die eine spezielle
Erlaubnis dazu haben das Internet �ber eine regul�re Telefon-Leitung
nutzen k�nnen. Diese Erlaubnis sei Mitarbeitern des �ffentlichen
Dienstes, hauptamtlichen Mitarbeitern der Kommunistischen Partei und
�rzten vorbehalten, hie� es weiter. Der kubanischen Telecom Etesca
obliege es nun die technische Voraussetzungen zu schaffen, um das
Gesetz umzusetzen.
Die BBC zitiert die kubanische Regierung, die erkl�rte, das Gesetz sei
n�tig, um Betrug im Internet auszuschlie�en. Neben dem ersten
Internetcafe[2] wurde auf Kuba vor drei Jahren mit E-Net ein teures
Internetangebot geschaffen, dessen Dienst per US-Dollar abgerechnet
wird und eher f�r Touristen interessant ist. In Betrieben und Schulen
haben die Kubaner Zugang zu E-Mail und Internet, allerdings nicht ohne
die Oberaufsicht von Regierungsvertretern. (tol[3]/c't)
URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/newsticker/data/tol-11.01.04-002/
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[2] http://www.heise.de/newsticker/data/fr-14.11.00-000/
[3] mailto:[EMAIL PROTECTED]
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Tschuess, Tim.
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Nach Ablauf der Haltbarkeit dieses Produkts koennen die Primaerpartikel
selbst dieses Frischeproduktes auf Grund einer moeglicherweise
zutreffenden Feldtheorie innerhalb der kommenden vier Millionen Jahre
zu Nichts zerfallen.
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