On Fri, 12 Mar 2004, R. Lemke wrote: > Das war ein blutiger Denkzettel der spanischen Regierung f�r die > von Anbeginn standhafte 90%-ige Ablehnung der Beteiligung am > Einmarsch im Irak durch die eigene Bev�lkerung. Vermutlich > versucht man auf diese Weise die Wahl des von Aznar auf den > Schild gehobenen Nachfolgerkandidaten samt seiner PP per > kollektivem Aufschrei absolut sicherzustellen. Wenn sich bei den > Wahlen ein anderer Kandidat als erfolgreich herausstellt, k�nnte > ein dadurch verursachter Abzug des spanischen Kontingentes aus > dem Irak bei der bekannt angespannten Lage f�r die amerikanischen > Amigos eine wesentliche Versch�rfung der Lage dort bedeuten.
> Ist sehr zynisch, Ich denke eher Deine Betrachtungsweise. Das ist tief unter der Guertellinie. Nebenbei auch als "Wahlkampf" sehr fragwuerdig. Das Attentat auf Bali hat eher zu einem "Wieso hat der Howard ueberhaupt "Hier!" gerufen? Jetzt haben wir den Salat" gefuehrt, denn zu einer oeffentlichen Unterstuetzung Howards. Der macht gerade mit allem anderen Wahlkampf als mit Themen, die mit dem Irak-Krieg zusammenhaengen. Wird wohl seine Gruende haben. Peter -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
