Namd,

Tim Bartel ([EMAIL PROTECTED]) - Fri, Mar 12, 2004 at 11:07:08AM +0100:
>    des Fernsehers genutzt werden. Er k�nnte das �berspringen von
>    Werbepausen, das zeitversetzte Sehen und sogar das Umschalten
>    w�hrend einer Sendung verhindern.

Und ich wuerde 90% der TV-Filme, die ich sehe, nicht anschauen, weil sie
zu unmoeglichen Zeiten kommen oder primaer eine Unterbrechung der
Dauerwerbesendung darstellen - die mich eher weniger interessiert.

Keine gute Idee, wenn noch mehr Konsumenten zu diesem Schluss kommen.

>    Sein Fazit: "B�rger einer technisch orientierten Demokratie d�rfen
>    Hollywood keinen Platz an dem Tisch einr�umen, an dem ihre Zukunft
>    entworfen wird."

'Kein Platz' ist vielleicht uebertrieben, aber 'kein Monopol' ist das
Ziel.

Sehr traurig, da doch manchmal ganz nette Produktionen aus dieser Ecke
kommen, die ich mir dann Weise gerne im Kino ansehe, bzw. auf DVD
(echter DVD wohlgemerkt als Zeichen fuer gluecklicher Kunde) ins Archiv
stelle.

neko, manchmal durchaus konsumfreudig ;-)
-- 
Simone Demmel                                   [EMAIL PROTECTED]

-- 
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