+++ FFII-Pressemitteilung - Zur Sofortigen Freigabe - Bitte Weit Verbreiten +++

Ring frei f�r die n�chste Runde im Tauziehen um EU-Software-Patente
2004/04/08
Zur sofortigen Freigabe

   Nach monatelangen Diskussionen hinter verschlossenen T�ren hat die
   irische EU-Ratspr�sidentschaft den Vorschlag f�r eine
   EU-Softwarepatent-Richtlinie wieder auf die "politische" Ebene
   gehoben. Die Iren wollen, dass der Ministerrat der Mitgliedsstaaten
   bis Mai alle Einw�nde fallen l�sst. Der Textentwurf des Ratspr�sidiums
   streicht dabei s�mtliche klarstellenden �nderungen des EU-Parlaments
   vom September 2003 und macht sich f�r direkte Patente auf
   Computerprogramme, Datenstrukturen und Prozessbeschreibungen stark.
   Ein letzter Versuch der Delegation Luxemburgs, wenigstens die
   Konversion zwischen Dateiformaten patentfrei zu halten, wurde
   zur�ckgewiesen. Die Patentabteilung von Nokia ist momentan dabei,
   Unterschriften von leitenden Firmenangestellten f�r einen "Aufruf zum
   Handeln" ("Call for Action") zu Gunsten des Pr�sidentschaftsentwurfes
   zu sammeln. Auf der anderen Seite machen die Bef�rworter des
   Parlamentsbeschlusses mit diversen Veranstaltungen auf die Gefahren
   der Softwarepatentierung aufmerksam. Sie rufen zu einem "Netzstreik"
   und einer Demonstration am 14. April in Br�ssel unter dem Motto "No
   Software Patents -- Power to the Parliament!" ("Softwarepatente nein
   danke! -- Gesetze nur von gew�hlten Vertretern!") auf. Sie rechnen
   damit, dass so erneut ein Einfluss wie im Vorfeld der
   EU-Parlamentsentscheidung im September 2003 erreicht werden kann;
   seinerzeit waren die Aktionen wichtiger Faktor f�r die klare
   Entscheidung des Parlaments gegen Softwarepatente.

0. �bersicht

     1. Softwarepatente kehren auf die politische B�hne der EU zur�ck
     2. Der "Aufruf zum Handeln" aus der Nokia-Patentabteilung
     3. Reaktionen von Abgeordneten auf die Position der Rats-Arbeitsgruppe
     4. Pr�sidentschaft lehnt Interoperabilit�tsprivileg ab
     5. Netzstreik, Demonstrationen, Konferenzen
     6. Kommentierte Verweise
     7. Pressekontakte
     8. �ber den FFII -- www.ffii.org
     9. Dauerhafte Netzadresse dieser Presseerkl�rung

1. Softwarepatente kehren auf die politische B�hne der EU zur�ck

   Nachdem sie Monate lang tief im Dickicht der Br�sseler B�rokratie
   verschollen war, ist die EU-Softwarepatent-Richtlinie wieder in die
   hohe Politik zur�ckgekehrt - und mit ihr die kontroverse Debatte
   dar�ber. Am 6. April hat die irische EU-Ratspr�sidentschaft die
   Angelegenheit in das CoRePer-Komitee der st�ndigen Vertreter der
   EU-Mitgliedsstaaten �bergeben, dem traditionellen Platz f�r die
   komplizierteren politischen Kuhhandel.

   siehe auch [30]EU-Ministerrat f�r unbeschr�nkte Patentierbarkeit von
   Kommunikationskonventionen

   Als Antwort darauf haben sich sowohl Bef�rworter als auch Gegner von
   Softwarepatenten erneut gesammelt, um entweder den Rat oder das
   Parlament zu unterst�tzen. Die Anh�nger des Parlaments haben f�r den
   14. April einen Aktionstag in Br�ssel ausgerufen. H�hepunkt ist eine
   hochkar�tig besetzte Konferenz direkt im Parlamentsgeb�ude. Dar�ber
   hinaus sind auch die Anh�nger zum "Netzstreik" in der Woche nach
   Ostern aufgerufen, indem sie ihre Internet-Auftritte schlie�en oder
   schw�rzen um so "die Auswirkungen von Softwarepatenten zu
   demonstrieren, bevor es zu sp�t ist".

   Der Schachzug der irischen Ratspr�sidentschaft kommt nicht unerwartet,
   markiert aber einen wichtigen Wendepunkt: Das Papier[42] kehrt in die
   zentralen EU-Gremien zur�ck.

   Wie inoffiziell aus Kreisen der Rats-Arbeitsgruppe verlautet, "hat die
   Arbeitsgruppe bei den Problemen, die einige Mitgliedsstaaten mit
   bestimmten Ausdrucksweisen im Text hatten, einige Fortschritte
   gemacht. Es gibt aber immer noch erhebliche Meinungsverschiedenheiten
   zwischen den Mitgliedsstaaten �ber mehrere grundlegende Fragen. Der
   allgemeine Eindruck ist, dass auf technischer Ebene nun kein
   Weiterkommen mehr ist, solange keine politischen Weichenstellungen
   erfolgen. Und diese m�ssen viele offene Fragen beantworten, wenn wie
   geplant bis Mai eine Einigung erzielt werden soll".

   Es wird allgemein erwartet, dass die gemeinsame Position der
   Mitgliedsstaaten dann bei einem Treffen der zust�ndigen Minister in
   Br�ssel am 17./18. Mai unterzeichnet wird.

2. Der "Aufruf zum Handeln" aus der Nokia-Patentabteilung

   Die Pro-Patent-Lobbyisten bereiten sich auf den Kampf vor. Dem FFII
   liegt eine Kopie eines [31]Rundschreibens vor, das von Nokias Tim
   Frain (Nokia/Southwood) und Dany Ducoulombier (Nokia/Br�ssel) verfasst
   wurde und f�r Pro-Patent-Unterschriften bis zum 8. April wirbt. Der
   Brief ruft die Minister dazu auf, ihre Einw�nde fallen zu lassen und
   den Vorschlag der Ratspr�sidentschaft vom 17. M�rz zu unterst�tzen:

   "Die innovativen Kr�fte Europas, einzelne Erfinder genauso wie kleine
   und mittelst�ndische Unternehmen (KMUs) oder gro�e, multinationale
   Konzerne, ben�tigen Patente um ihre Erfindungen zu sch�tzen, Forschung
   und Entwicklung zu finanzieren sowie Lizenzwesen und
   Technologietransfer zu f�rdern", so der Brief.

   "Nokia scheint Opera nicht den innovativen Kr�ften Europas
   zuzurechnen", kommentiert H�kon Wium Lie, Technischer Leiter von Opera
   Software Inc., einem der innovativsten Unternehmen im Webbrowser-Markt
   und wichtigem Produzenten von Nokia-Handysoftware.

   Und, wie Hartmut Pilch, Vorstand des FFII und Sprecher der
   Eurolinux-Allianz, erl�utert: Opera ist nur eine von Tausenden
   innovativer europ�ischer Firmen, die sich �ffentlich gegen
   Softwarepatente ausgesprochen und die entsprechende Petition
   unterzeichnet haben.

   Pilch weiter:

     Die Behauptung von Nokias Patentabteilung, Patente seien n�tig um die
     Softwareentwicklung zu finanzieren, wirkt wie ein verzweifelter
     Versuch, Menschen zu beeinflussen, die keine Erfahrungen im IuK-Sektor
     haben. Alle uns bekannten [32]�konomischen Studien, inklusiver derer,
     die von der Europ�ischen Kommission oder den Regierungen der
     Mitgliedsstaaten beauftragt wurden, haben gezeigt, dass Patente nur
     einen sehr nachrangigen Einfluss auf den Erl�s aus der
     Softwareentwicklung haben. Die Hauptfaktoren f�r den wirtschaftlichen
     Erfolg sind Urheberrecht, Betriebsgeheimnis, Komplexit�t,
     Netzwerkeffekte und N�he zum Markt. Tats�chlich weisen diese Studien
     detailliert nach, dass Investitionen in Patente eher finanzielle
     Mittel aus den Abteilungen f�r Forschung und Entwicklung abgezogen
     haben, was auch von Gesch�ftsf�hrern gro�er Firmen bezeugt wird.

     Der Nokia-Brief sieht stilistisch und inhaltlich dem "[33]Brief
     der 5 Vorst�nde" von letztem November und dem "[34]Gemeinsamen
     Industrie-Standpunkt" aus dem April 2003 sehr �hnlich. Nokias
     Patentchef Tim Frain, den wir auch schon als Autor dieser
     vorangegangenen Schreiben identifiziert hatten, sammelt diesmal
     Unterschriften der Leiter von
     Entwicklungsabteilungen. Nichtsdestotrotz ist sein Brief eher aus
     der Sicht eines Patentanwaltes geschrieben, der sich um den
     Stellenwert seiner Abteilung innerhalb der Firma Sorgen macht.

3. Reaktionen von Abgeordneten auf die Position der Rats-Arbeitsgruppe

   Nokia zufolge muss die irische Ratspr�sidentschaft daf�r "gelobt
   werden", einen "ausgewogenen Richtlinienvorschlag pr�sentieren zu
   haben. Sie hat die Anreize f�r europ�ische Innovationen in so
   verschiedenen Bereichen wie Telekommunikation,
   Informationstechnologie, Konsum- und Haushaltselektronik,
   Transportwesen und bei medizinischen Ger�tschaften erhalten und
   gleichzeitig, wie vom Europ�ischen Parlament verlangt, verhindert,
   dass Patente auf nicht-technische Bereiche ausgeweitet werden oder den
   Informationsaustausch in unserer zunehmend vernetzten Welt
   unverh�ltnism��ig einschr�nken".

   Der britische FFII-Koordinator James Heald bewertet den Ratsentwurf
   etwas anders, n�mlich als "die extremste bisher ver�ffentlichte
   Version, zusammengestellt aus den weitestgefassten Bestimmungen aller
   vorangegangenen Entw�rfe. Alle wichtigen �nderungen des Parlaments vom
   September werden ignoriert. Der Ratsentwurf ist vollst�ndig blind
   gegen�ber allen Problemen, die das Parlament aufgegriffen hat."

   Diese Ansicht wird von f�hrenden Parlamentsmitgliedern geteilt.

   Piia-Noora Kauppi, finnische Abgeordnete der Europ�ischen Volkspartei,
   dr�ckt ihre Best�rzung �ber das Verst�ndnis der Rats-Arbeitsgruppe f�r
   parlamentarische Demokratie aus:

     Wenn der Rat nach einem Kompromiss mit dem Parlament �ber den
     Vorschlag zur Patentierbarkeit von computer-implementierten
     Innovationen (Softwarepatenten) sucht, sollte er als Basis seiner
     Arbeit das Ergebnis der Abstimmung im Parlament nehmen und nicht
     die Resultate der Kommission oder des Rechtsausschusses. Den
     Papieren der Rats-Arbeitsgruppe nach zu urteilen sieht es so aus,
     als ob der EU-Rat den Willen der gew�hlten EU-Gesetzgebung nicht
     weiter f�r wichtig h�lt.

   Daniel Cohn-Bendit, Vorsitzender der Gruppe der Gr�nen/EFA, wird
   noch deutlicher:

     Die Ratsarbeitsgruppe hat sich bis jetzt �berhaupt nicht den
     Problemen gestellt, die der Kultur- und der Industrie-Ausschuss
     des Parlaments zu l�sen versucht haben. Sie verh�lt sich offenbar
     genauso wie es der Rechtsausschuss letztes Jahr getan hat, und
     wir k�nnen erwarten, dass sie genauso scheitern wird.

     Es wird klar, dass die nationalen Patentbeamten im Rat weder
     "Harmonisierung" noch "Klarstellung" wollen. Ihnen geht es
     lediglich um Sicherung von Pfr�nden der
     Patent-Institutionen. Wenn sie nicht bekommen, was sie wollen,
     beerdigen sie einfach die ganze Richtlinie und versuchen, andere
     Wege um das geltende Recht herum zu finden, dessen Klarheit ihnen
     so viel Schmerzen bereitet.

   15 MdEP haben einen [35]Aufruf zum Handeln (gleicher Titel wie Nokias
   Rundbrief) unterzeichnet, der darauf hinweist, dass derzeit
   "einflu�reiche Patentfachleute in verschiedenen Regierungen und
   Organisationen versuchen, den EU-Ministerrat zu benutzen, um an der
   parlamentarischen Demokratie in der Europ�ischen Union vorbei zu
   kommen", und den Rat aufruft "von jeglichem Gegenvorschlag zu der
   Version des Europ�ischen Parlaments Abstand zu nehmen, solange solch
   ein Gegenvorschlag keine ausdr�ckliche Unterst�tzung des Parlaments
   ihres Mitgliedsstaates gefunden hat".

4. Pr�sidentschaft lehnt Interoperabilit�tsprivileg ab

   Besonders laut muss der FFII �ber die Behauptung des Nokia-Briefes
   lachen, der irische Vorschlag w�rde "die Interoperabilit�t nicht
   unangemessen behindern".

   Jonas Maebe, Belgischer FFII-Sprecher, erl�utert:

     Der Industrie-Ausschuss, der Rechtsausschuss und das gesamte
     Plenum des Europ�ischen Parlaments, alle haben sich f�r spezielle
     Vorkehrungen ausgesprochen, die die Konvertierbarkeit von Daten
     zwischen verschiedenen Programmsystem und Softwareplattformen
     sicherstellen. Andernfalls k�nnten Softwarepatente dazu genutzt
     werden, Daten in einem Programmpaket oder Betriebssystem
     "einzuschlie�en" und so jeden Wettbewerb im Keim zu ersticken.

     Dies ist ein prinzipielles Problem, das jedes beliebige
     Marktsegment bedroht. Deshalb wurde der entsprechende Absatz bei
     der entscheidenden Abstimmung im September von Europ�ischen
     Parlament mit 393 zu 35 Stimmen angenommen.

     Wie Nokia sagt, hat die Arbeitsgruppe des Rates auf das
     Europ�ische Parlament "geantwortet", sodass ja alles in bester
     Ordnung ist. Und wie --- abgesehen von einem tapferen
     [36]Oppositionsversuch aus Luxemburg --- sieht diese Antwort der
     Arbeitsgruppe aus? Sie streichen die Klausel des Parlaments
     einfach komplett und ersetzen sie durch einen Erw�gungsgrund, dem
     zu Folge alle Probleme durch die existierenden Kartellgesetze
     gel�st werden.

     Wir erinnern uns, das sind genau diejenigen Wettbewerbsregeln,
     mit denen es vier Jahre gedauert und enormen Aufwand gekostet
     hat, einer "einzigen" beschuldigten Firma beizukommen -
     Microsoft, mit dem Ergebnis, dass Microsoft gr�nes Licht f�r die
     Erhebung von Zollgeb�hren f�r seine patentierten Standards
     erhielt[43] und nun zweite Instanz geht, um das Verfahren weiter
     zu seinen Gunsten zu wenden oder wenigstens noch ein paar Jahre
     hinauszuz�gern.

     Man k�nnte sich fragen, in welcher Traumwelt die Leute bei Nokia
     und in der Ratsarbeitsgruppe leben.

5. Netzstreik, Demonstrationen, Konferenzen

   Der FFII hat mittlerweile seine 50.000 Unterst�tzer gebeten, sowohl im
   Internet als auch vor Ort in Br�ssel am 14. April zu demonstrieren.
   Die Website demo.ffii.org berichtet:

   Im Februar 2002 hat die Europ�ische Kommission eine Richtlinie
   vorgeschlagen, die Softwarepatente legalisiert h�tte. In der
   Abstimmung dar�ber am 24. September 2003 hat das Europ�ische Parlament
   die Schlupfl�cher dieses Entwurfes gestopft und Softwarepatente
   wirksam ausgeschlossen.

   Momentan diskutiert der Ministerrat der EU die Richtlinie. Dessen
   interne Arbeitsgruppe schl�gt vor, einfach alle klarstellenden
   �nderungen des Parlaments zu streichen. Sie wollen alles patentierbar
   machen.

   Bei diesem Plan wird Europa nicht mitmachen. Wir haben es ihnen am 27.
   August 2003 gezeigt. Wir werden es ihnen wieder zeigen am 14. April
   2004.

   Sperrt eure Webseiten zum Protest!

   demo.ffii.org bietet verschiedene Beispiel-Streikseiten und -banner
   an, die Webmaster zur Unterst�tzung der Aktion verwenden k�nnen.

   Die Br�sseler Veranstaltung beginnt am 14. April um 10:00 Uhr mit
   einer Pressekonferenz im Europ�ischen Parlament, Raum AG2. Die
   Demonstranten versammeln sich um 11:30 Uhr neben dem Parlament. Die
   Teilnehmer werden T-Shirts mit Aufschriften wie "No Software
   Patents -- Power to the Parliament!" tragen. Es wird Reden und
   Darbietungen geben.

   Auf die Demonstration folgt eine interdisziplin�re Konferenz im
   Europ�ischen Parlament, ebenfalls im Raum AG2, um 14:00 Uhr. Unter den
   Teilnehmern der gemeinsam mit dem Maastrichter Institut f�r Forschung
   in �konomie der Information und Technik (MERIT) intensiv vorbereiteten
   Konferenz sind Abgeordnete des Europ�ischen Parlaments, Vertreter der
   Europ�ischen Kommission, der Rats-Arbeitsgruppe und des Europ�ischen
   Patentamtes, Softwareentwickler, �konomen und Juristen verschiedener
   Denkrichtungen.

   siehe [37]Programm der Br�sseler Aktionen

   Bis jetzt haben sich bereits mehr als 200 Teilnehmer beim FFII f�r die
   Konferenz [38]registriert.

   Weitere Netzstreiks und Konferenzen in verschiedenen europ�ischen
   Hauptst�dten finden in der Zeit bis zu den Wahlen zum Europaparlament
   am 10.-13. Juni statt, insbesondere in der Woche, die auf den
   Europatag am 9. Mai folgt.

   siehe [39]National Conferences+Demos 2004/05/08-12

6. Kommentierte Verweise

   -> [40]Ratsdokument 8253/04

        Titel:
                Vorschlag f�r eine Richtlinie des Europ�ischen Parlaments
                und des Rats �ber die Patentierbarkeit
                computer-implementierter Erfindungen - Vorbereitung der
                gemeinsamen Ratsposition (REPORT)

        Ver�ffentlicht:
                Dienstag, 2004-04-06

   -> [41]EU Ratsdokument 8253/04 ADD 1

        Titel:
                Vorschlag f�r eine Richtlinie des Europ�ischen Parlaments
                und des Rats �ber die Patentierbarkeit
                computer-implementierter Erfindungen - Vorbereitung der
                gemeinsamen Ratsposition (Anhang zum Report)

        Ver�ffentlicht:
                Dienstag, 2004-04-06


7. Pressekontakte

   E-Post:
          media at ffii org

   Telefon:
          Hartmut Pilch +49-89-18979927 (Deutsch/Englisch/Franz�sisch)

          Benjamin Henrion +32-498-292771 (Franz�sisch/Englisch)

          Jonas Maebe +32-485-36-96-45
          (Niederl�ndisch/Englisch/Franz�sisch)

          Dieter Van Uytvanck +32-499-16-70-10
          (Niederl�ndisch/Englisch/Franz�sisch)

          Erik Josefsson +46-707-696567 (Schwedisch/Englisch)

          James Heald +44 778910 7539 (Englisch)

          Weitere Kontakte auf Nachfrage

8. �ber den FFII -- www.ffii.org

   Der FFII ist ein in M�nchen eingetragener gemeinn�tziger Verein f�r
   Volksbildung im Bereich der Datenverarbeitung. Der FFII unterst�tzt
   die Entwicklung �ffentlicher Informationsg�ter auf grundlage des
   Urheberrechts, freien Wettbewerbs und offener Standards. �ber 300
   Mitglieder, 700 Firmen und 50.000 Unterst�tzer haben den FFII mit der
   Vertretung ihre Interessen im Bereich der Gesetzgebung zu
   Software-Eigentumsrechten beauftragt.

9. Dauerhafte Netzadresse dieser Presseerkl�rung

   http://swpat.ffii.org/log/04/cons0408/index.de.html

10. Verweise

  31. http://swpat.ffii.org/papiere/europarl0309/nokia0404/index.en.html
  32. http://swpat.ffii.org/archiv/spiegel/wirkung/index.de.html
  33. http://swpat.ffii.org/log/03/telcos1107/index.en.html
  34. http://swpat.ffii.org/papiere/eubsa-swpat0202/ipat0304/index.en.html
  35. http://swpat.ffii.org/papiere/europarl0309/appell/index.de.html
  36. http://swpat.ffii.org/papiere/europarl0309/cons0401/index.de.html#itop
  37. http://plone.ffii.org/events/2004/bxl04/
  38. http://aktiv.ffii.org/
  39. http://swpat.ffii.org/termine/2004/demo05/index.en.html
  40. 
http://register.consilium.eu.int/scripts/utfregisterDir/WebDriver.exe?MIlang=EN&key=REGISTER&ssf=DATE_DOCUMENT+DESC&fc=REGAISEN&srm=25&md=400&what=simple&ff_TITRE=patentability&ff_FT_TEXT=&ff_SOUS_COTE_MATIERE=&dd_DATE_REUNION=&rc=1&nr=18&MIval=detail
  41. 
http://register.consilium.eu.int/scripts/utfregisterDir/WebDriver.exe?MIlang=EN&key=REGISTER&ssf=DATE_DOCUMENT+DESC&fc=REGAISEN&srm=25&md=400&what=simple&ff_TITRE=patentability&ff_FT_TEXT=&ff_SOUS_COTE_MATIERE=&dd_DATE_REUNION=&rc=2&nr=18&MIval=detail
  42. http://swpat.ffii.org/log/04/cons0129/index.de.html
  43. http://swpat.ffii.org/log/04/cecms0326/index.de.html
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