Axel H Horns wrote: > <http://www.heise.de/newsticker/meldung/46544> > > Studie �bt harte Kritik an Open-Source-Software > > Michelle Levesque, Forscherin im Citizen Lab am Munk Centre for > International Studies in Kanada, hat sich ein paar Monate lang mit > Open-Source-Software besch�ftigt und ist zu einem ersch�tternden > Ergebnis gekommen: ...
Weiter daraus: --- �ber die vergangenen Monate habe sich Levesque in ein nicht n�her benanntes Open-Source-Projekt vertieft. Sie bezeichnet sich nicht als Expertin, aber als "gut informiert". Levesque verzichtet auf eine Namensnennung, damit niemand mit dem Finger auf das Projekt zeigt. --- Merkwuerdige Forschung, die den Forschungsgegenstand geheimhaelt.. Catch 22? Die Kritikpunkte sind sicher nicht ganz aus der Luft gegriffen, aber die "Open Source" gibt es wohl kaum. Dem Nutzer tritt sie zuerst in Form von Distributionen entgegen, und die Bedienbarkeit und Dokumentation eines Debian Linux, Red Hat, SuSE, Lindows oder FreeBSD z.B. ist gerade in diesem Punkt _sehr_ unterschiedlich. Gruss Peter -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
