ja hallo erstmal,...

Am Donnerstag 26 Mai 2005 20:41 schrieb Gert Doering:
> Hi,
>
> On Wed, May 25, 2005 at 07:06:20PM +0200, Florian Weimer wrote:
> > Die vorgeschlagene Richtlinie scheinen mir vorzuschreiben, da?
> > zumindest auf IP-Schicht Flow-Daten erfa?t werden, also Quadrupel
> > (Quell-IP-Adresse, Ziel-IP-Adresse, Start-Zeit, End-Zeit). Es ist
> > explizit von der Erfassung von "Data necessary to identify the routing
> > and destination of a communication" die Rede.
> >
> > Meinen die das wirklich? Diese Datenmengen manipulationssicher und
> > permanent ?ber mindestens 12 Monate zu speichern ist durchaus eine
> > Herausforderung.
>
> Etwa 20 Gbyte pro Tag bei uns - als relativ kleinem ISP.

Wie weit komprimiert ihr eigentlich?
Als Start und Endzeit d�rfte bei den meisten ISPs Sekunden nach Mitternacht 
reichen. (Wobei man durch ein Speichern der Dauer statt der Endzeit einiges 
Sparen k�nnte. Muss die Aufl�sung eigentlich 1sec betragen, oder reichen 
10sec- Intervalle?)
F�r Quelle und Ziel wird niemals der volle 32-Bit Adressraum ben�tigt. Durch 
geschickte Definition von Symbolen f�r Start und Quelle, kann nochmals stark 
komprimiert werden, bzw. ein Log pro IP erstellt werden - (was wieder 4-12 
Bit (je nach Gr��e des Adressraums))weniger pro Eintrag bedeutet, da die 
Information nicht geloggt werden muss)
Was den Speicherplatz angeht, so k�nnten Daten (+ 3 bis 6 Backups) auch 
dezentral im Firmennetzwerk aufgehoben werden. (Wenn z.B. jede Workstation 
�der eine 200 GB gro�e IDE-Festplatte verf�gt, kann schon einiges abgelegt 
werden).
Zudem m�sste der eigene Quellport kaum mitgeloggt werden, f�r den Zielport 
reichen in den meisten F�llen wiederrum Wearte von < 1024...
Wenn ich nun in dem Datenwust suchen will, so kann ich Daten zu einem gegeben 
Zeitintervall relativ effizient zur Verf�gung stellen.

Keep smiling
yanosz

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