Am Montag, 6. Februar 2006 23:46 schrieb Holger Voss: > 2. Meines Wissens wird DHCP üblicherweise für die Vergabe von nicht > Internet-weit gerouteten IPs verwendet. Ich kenne DHCP nur von privaten > bzw. Firmennetzen. Es ist klar, dass in solchen Nicht-Internet-Netzen > nicht "von 'mit dem Internet verbinden'" gesprochen wird.
natürlich sollte es so sein, das man intern dhcp mit privaten ips macht und dann proxy/nat nach draussen. leider ist die realität oft grausam. und die windows integration von dns und dhcp und ad macht es vermutlich vielen sogar reizvoll erstmal nach öffentlichen ips für alle rechnern zu fragen, als sich ernsthaft gedanken zu machen, wie man desktop rechnern private ips, servern offizielle ips gibt, das über diverse standorte hin verwaltet, so das jeder desktop noch mit jedem server kann. firewalls und vpn leider nur optional. traurig. > Zu "Gegenbeispiel" 1: Wenn sich die IP-Adresse ändert, dann besteht die > Verbindung zum Internet entgegen deiner Aussage nicht permanent, sondern > sie wird zum Zeitpunkt des IP-Wechsels unterbrochen. relevant für datenschutz ist nur die verbindung ip addresse zu kunde. wenn jemand sich fünf minuten am tag einfählt, und jeden tag wieder die gleiche ip wegen hoher lease bekomt, und niemand anders in der zeit die ip hatte, so ist die einwahldauer total belanglos. der datenschützer wünscht sich, das mit dem auflegen der einwahlverbindung auch die ip<->kunde verbindung gelöscht wird. die experten können sagen, ob das so ist. bei dhcp ähnlichen systemen wäre dem erst nach ablauf der lease zeit so. Andreas -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
