Liebe Freunde,

vor kurzem haben wir einen Artikel �ber die kommenden Wahlen in Brasilien, die grosses Interesse auf der ganzen Welt erregen, erhalten. Wir geben ihn auf eigene Verantwortung weiter. Wenn Sie m�chten, k�nnen wir Ihnen weitere Artikeln verschiedener Tendenzen �ber dasselbe Thema schicken (s. Internet-Verbindungen am Ende). Ihre wertvolle Meinung wird gern angenommen.

Mit freundlichen Gr�ssen,

Ricardo Vieira de Melo Peixoto / Luso-Brasileira de Not�cias (LBN). Lissabon, den 27. Mai 2002. mailto:Ricardo

Informativo Oper�rio, TFP, Nr. 74, S�o Paulo, Brasilien, Mai 2002

EDITORIAL

Brasilien – Der neue Lula: Kann man an ihn glauben?

Die Wahlpropaganda der Arbeiterpartei (PT) stellt den Brasilianern vor durch sorgf�ltig gew�hlte Bilder einen gem�ssigten, besonnenen, dialogbereiten und gut gekleideten Lula, der nichts zu tun hat mit dem b�rtigen, radikalen und groben Lula, den wir bis vor kurzem kennengelernt hatten. In einem Wort zusammenfassend, es ist ein neuer Lula entstanden.

Kann man ihm Glaube schenken?

Entspricht vielleicht dieses ge�nderte Bild einer �hnlichen Ver�nderung bei seiner ideologischen Orientierung, die bis jetzt stark linksgerichtet, revolution�r gepr�gt und durch eine unbegrenzte Bewunderung gegen�ber dem kommunistischen Regime Kubas gekennzeichnet war?

Tats�chlich, wenn man die �usserungen des Lu�s In�cio Lula da Silva am 2. Februar anl�sslich des Welt Sozialforums von Porto Alegre vor den leitenden Polikern der Arbeiterpartei (PT) und Tausenden von PT-Mitgliedern in Betracht zieht, sieht man, dass alles nur eine strategische Umwandlung, ein Bildwechsel, ein Ergebnis politischer Kalk�le ist, um die Macht ergreifen zu k�nnen. In Porto Alegre sagte er ausdr�cklich, dass die "Wahlniederlagen" der Arbeiterpartei und der brasilianischen Linke durch die Tatsache zu erkl�ren sind, dass sie eine "sehr radikale" Figur an den Tag gelegt hatten, die die W�hlerschaft erschroken hat. Und er rief die Anwesenden dazu auf, den Spiess umzudrehen und ein gem�ssigteres Gesicht, das die W�hler nicht shockiert, darzustellen.

Man kann also nicht gegen uns einw�nden, dass wir Meinungen oder Einstellungen vorurteilen. Denn wir basieren auf dem eigenen Bericht Lulas, der uns einen neuen, kalt ausgedachten Plan der Arbeiterpartei (PT) entschleiert. Wer Augen zu sehen hat, der m�gen sehen. Wer Ohren zu h�ren hat, der m�ge h�ren.

Das "Informativo Oper�rio" der TFP ist kein parteiorientiertes Mitteilungsblatt. Es wird durch christliche Grunds�tze inspiriert und hat unter seinen wichtigsten Zielen den Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum. Diesbez�glich hat es ein Recht darauf, den Freunden und Sympathisanten aus ganzem Brasilien ein Warnungswort auszurichten, die uns schreiben und um eine Erkl�rung bitten.

Wir erinnern daran, dass es eine schwerwiegende S�nde ist, get�uscht werden zu wollen. Denn die Zukunft unseres Vaterlands steht auf dem Spiel. M�ge die Patronin dieses Landes, Unsere Liebe Frau von Aparecida, dem echten, christlichen Brasilien helfen, den Wolf ins Schafspelz zu erkennen und auszutreiben.

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Um eine durch email geschickte, auf portugiesisch verfasste, kostenlose Analyse des umstrittenen "Programa Nacional de Direitos Humanos (PNDH)" zu erhalten, das, neulich von der brasilianischen Regierung lanciert, unter anderen die homosexuelle "Ehe", die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare, die Abtreibung vorsieht, klicken Sie bitte auf:

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