Hello,

The attached patch was sent to the debian-boot list as part of a larger 
patch. As I cannot judge the correctness of these changes, I would like 
the German translators for the manual to review the changes and apply 
them as they see fit.

Cheers,
FJP

Index: installer/doc/manual/de/install-methods/usb-setup/i386.xml
===================================================================
--- installer/doc/manual/de/install-methods/usb-setup/i386.xml	(Revision 26549)
+++ installer/doc/manual/de/install-methods/usb-setup/i386.xml	(Arbeitskopie)
@@ -5,7 +5,7 @@
    <title>Partitionieren eines USB-Sticks auf &arch-title;-Systemen</title>
 <para>
 
-Wir werden hier erlÀutern, wie Sie den Memory-Stick einrichten, sodass nur
+Wir werden hier erlÀutern, wie Sie den Memory-Stick einrichten, so dass nur
 die erste Partition genutzt wird statt des kompletten USB-Speichers.
 
 </para><note><para>
Index: installer/doc/manual/de/install-methods/usb-setup/powerpc.xml
===================================================================
--- installer/doc/manual/de/install-methods/usb-setup/powerpc.xml	(Revision 26549)
+++ installer/doc/manual/de/install-methods/usb-setup/powerpc.xml	(Arbeitskopie)
@@ -6,7 +6,7 @@
 <para>
 
 Die meisten USB-Sticks sind nicht derart vorkonfiguriert, dass OpenFirmware
-davon booten kann, sodass Sie den Stick neu partitionieren mÃŒssen.
+davon booten kann, so dass Sie den Stick neu partitionieren mÃŒssen.
 Auf Mac-Systemen fÃŒhren Sie <userinput>mac-fdisk /dev/sda</userinput> aus,
 erzeugen mit dem <userinput>i</userinput>-Befehl eine neue Partitionstabelle
 und dann eine neue Partition des Typs Apple_Bootstrap (mit dem
@@ -48,7 +48,7 @@
 Hier wieder die Warnung, den richtigen GerÀtenamen zu verwenden.
 Die Partition darf fÃŒr diese Prozedur nicht anderweitig ins Dateisystem
 eingehÀngt sein. Es wird hierbei der Bootloader auf die Partition geschrieben
-und mittels der HFS-Programme passend gekennzeichnet, sodass OpenFirmware ihn startet.
+und mittels der HFS-Programme passend gekennzeichnet, so dass OpenFirmware ihn startet.
 Nachdem dies erledigt ist, sollten die restliche Vorbereitungen am USB-Stick mit
 den normalen Unix-Programmen vorgenommen werden. 
 
Index: installer/doc/manual/de/partitioning/partition/alpha.xml
===================================================================
--- installer/doc/manual/de/partitioning/partition/alpha.xml	(Revision 26549)
+++ installer/doc/manual/de/partitioning/partition/alpha.xml	(Arbeitskopie)
@@ -36,7 +36,7 @@
 </para><para>
 
 Weil <command>aboot</command> in die ersten paar Sektoren der Festplatte
-geschrieben wird (zur Zeit braucht es ungefÀhr 70 Kilobytes bzw. 150
+geschrieben wird (zurzeit braucht es ungefÀhr 70 Kilobytes bzw. 150
 Sektoren), <emphasis>mÃŒssen</emphasis> Sie außerdem dafÃŒr genug freien
 Platz am Anfang der Festplatte freilassen. FrÃŒher wurde vorgeschlagen, dass Sie
 eine kleine unformatierte Partition am Anfang der Festplatte erstellen. Aus
Index: installer/doc/manual/de/boot-installer/m68k.xml
===================================================================
--- installer/doc/manual/de/boot-installer/m68k.xml	(Revision 26549)
+++ installer/doc/manual/de/boot-installer/m68k.xml	(Arbeitskopie)
@@ -359,7 +359,7 @@
 
 </para><para>
 
-Das Starten von einer Boot-Floppy wird zur Zeit nur auf Atari und VME
+Das Starten von einer Boot-Floppy wird zurzeit nur auf Atari und VME
 (auf VME benötigen Sie ein SCSI-Floppy-Laufwerk) unterstÌtzt.
 
 </para>

Attachment: pgp6muzzI7kI8.pgp
Description: PGP signature

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