Hallo Wladimir und Mitlesende,

Wladimir Schäfer schrieb am 12. Februar 2018

> https://translate.zanata.org/project/view/rdiff-backup-l10n

diesen Link habe ich gerade benutzt, aber bis zur po-Datei zu
rdiff-backup-l10n bin ich nicht durchgedrungen.

Den Rückzug nah war ich, als ich auf der Website zanata.org eine
Zuarbeiter-Registrierung hätte durchführen müssen. Dann erinnerte ich
mich ersatzweise meines Yahoo-Nutzerkontos, tippte Name und Passwort
dazu ein ... ... und hätte daraufhin "ergänzende Nutzerbestimmungen"
zu lesen bekommen und zu akzeptieren gehabt. Derlei ist für mich
extrem unlustbehaftet. Und damit war es das dann.

So, jetzt nach diesen Steifheiten eines noch nicht mit Sozialvertrauen
im Sozialnetz Schwimmenden, komme ich zu dem Punkt, auf den ich
eigentlich schon länger hinweisen wollte:

Die Hilfsmittel im Netz zur Internationalisierung und Lokalisierung
mögen neu und zahlreich sein, aber ich erfahre ich die Übersetzerei
immer wieder als ein Hausieren: Um an die zum Verstehen, zum
Weiterkommen oder zum schlichten Abrunden des Bildes nötigen
Informationen über die (mir im Regelfall unbekannten) Programme zu
kommen, bliebt einem häufig nur die Email. Man freut sich, wenn der
Angeschriebene reagiert, aber erwarten sollte man es sich nicht.

Angesichts dessen geht es oft zäh voran und der limitierende Faktor
für den Erfolg ist nicht die Technik, sondern die Arbeitsgemeinschaft.

Viele Grüße
Markus


PS:

Wer kann denn den "Leitfaden" von Erik, der doch schon brauchbar war,
auf debian.org in die Informationen über das deutsche Übersetzerteam
einfügen?

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