FAKTEN DER ZUKUNFT
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Dies ist eine ernstzunehmende Botschaft, welche auch Sie betrifft!

Sie sollten den Artikel unbedingt lesen, um zu erfahren, was es bedeutet, 
das Malzeichen des Tieres zu empfangen, wovor wir in der Bibel dringend gewarnt 
werden.
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--ZUKUNFT OHNE ILLUSIONEN--

In den vergangenen Jahren wurde die Welt Zeuge zunehmender Katastrophen. 
D�rren, �berschwemmungen, verheerende Wirbelst�rme und Erdbeben folgten 
einander ohne Pause. Tausende verloren bei furchtbaren Unf�llen zu Land, zur 
See und in der Luft ihr Leben; Millionen verhungern, Nationen wie Brasilien und 
Mexiko sind bankrott, unf�hig, ihre Schulden abzuzahlen. Kriege, 
Volksaufst�nde, Bev�lkerungsexplosion und die fortlaufende Zerst�rung der Natur 
machen den Menschen angst beim Blick in die Zukunft.

Viele dieser Ereignisse sind in der Bibel deutlich vorhergesagt (Matth. 
24,4-31; Luk.21,25-28; Offb.6,12-17; 16; 17; 18). Gott hat die Menschen vor 
kommenden Gerichten immer zuvor gewarnt, die dann als Folge der Gottlosigkeit 
�ber sie hereingebrochen sind (Jes.24,5-20; 46,9.10; Am.3,7; Offb.1,1).

LEHREN AUS DER VERGANGENHEIT

Gott verk�ndigte z.B. Noah das Kommen der gro�en Sintflut, Abraham und Lot die 
Vernichtung der St�dte Sodom und Gomorra und Moses die Plagen �ber �gypten.

Diese Ereignisse sind uns f�r die heutige Zeit als Lehrbeispiele 
aufgeschrieben, die uns klarmachen sollen, da� sich alle prophetischen 
Warnungen der Bibel in erstaunlicher Weise erf�llt haben und auch in der 
Zukunft erf�llen werden (1.Kor.10,6-12; 2.Petr.2,5-9; Heb.4,11).

So auch die eindringliche Warnungsbotschaft Gottes an uns, an die letzte 
Menschheitsgeneration, dargestellt durch

DIE BOTSCHAFT DER DREI ENGEL,die wir im 14. Kapitel der Offenbarung des 
Johannes finden. Sie ist die letzte Aufforderung, die Gott allen Menschen vor 
der Wiederkunft von Jesus Christus als K�nig und Richter gibt.Sie enth�lt die 
ernsthafteste Warnung, die man in der Bibel �ber ein kommendes Gericht finden 
kann:

 

1."F�rchtet Gott und gebet ihm die Ehre, denn die Zeit seines Gerichts ist 
gekommen! Und betet den an, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die 
Wasserbrunnen!"

2."Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die gro�e Stadt; denn sie hat 
mit dem Wein ihrer Hurerei getr�nkt alle Nationen."

3."So jemand das Tier und sein Bild anbetet und nimmt das Malzeichen an seine 
Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zorns Gottes trinken, der 
lauter eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch, und wird gequ�lt werden mit 
Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch 
ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe 
Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild angebetet haben, und so jemand das 
Malzeichen seines Namens angenommen hat" Offb. 14, 6-11.

Dieser Aufruf ist f�r jeden von lebenswichtiger Bedeutung! Aber wie k�nnen wir 
vermeiden, das genannte Tier und sein Bild anzubeten oder sein Zeichen 
anzunehmen, wenn wir nicht wissen was diese bedeuten? Mangel an Erkenntnis hat 
hier t�dliche Folgen. �Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis" Hosea 4,6; 
vgl. Jes.29,13.14. Doch Gott hat verhei�en, da� er den aufrichtigen Menschen 
Erkenntnis schenken will (Spr.2,1-7; Dan.12,4.10; Matth.7,7.8). �So wahr ich 
lebe, spricht Gott der Herr; ich habe kein Gefallen am Tode der Gottlosen, 
sondern viel mehr daran, da� der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt! 
Kehrt um, kehrt um von euren b�sen Wegen! Ja, warum wollt ihr sterben, Haus 
Israel?" Hes.33,11 (vgl. 2.Petr.3,10.11; Mal.3,18-20).

Was bedeutet das Tier mit dem besonderen Malzeichen?

Bevor wir das Tier behandeln, m�ssen wir die Hintergr�nde und die 
geschichtliche Entwicklung bis zu dem Tier verstehen. Am besten beginnt man im 
Buch Daniel, das in gro�artiger Weise die Geschichte vom 6. Jahrhundert v. Chr. 
bis heute vorhersagt.

Die Auslegung der dort verwendeten Symbole ist nicht menschlichem R�tselraten 
�berlassen. Biblische Weissagung ist im voraus geschriebene Geschichte. Die 
Bibel selbst liefert uns auch den Schl�ssel zum Verst�ndnis (2.Petr.1,20).

In Dan. 2,27-45 symbolisieren die K�rperteile eines Standbildes die exakte 
Abfolge der Weltreiche von Babylon bis zum heutigen Europa.

In treffender Weise werden parallel zu Dan. 2 in Dan. 7 diese einzelnen 
Weltreiche und ihre besonderen Merkmale als �Tiere" dargestellt: �Diese vier 
gro�en Tiere bedeuten vier K�nige... Das vierte Tier bedeutet: ein viertes 
K�nigreich wird auf Erden sein...." (Dan. 7,17.23)

In Dan. 7,3 steht: �Und vier gro�e Tiere stiegen aus dem Meer herauf..." - 
�Meer" oder �Wasser" repr�sentieren in der Prophetie �V�lker und Scharen und 
Heiden und Sprachen" (Offb. 17,15; vgl. Jes. 8,7).

 

DER L�WE

"Das erste war wie ein L�we..." Dan. 7,4 (vgl. Dan. 2,37.38). Dies beschreibt 
das babylonische Weltreich (608-538 v.Chr.), das zur Zeit Daniels die Welt 
beherrschte. Sie k�nnen heute noch im Berliner Pergamonmuseum den gefl�gelten 
L�wen als historischen Zeugen aus jener Zeit bewundern. 

 

DER B�R

"Und siehe, ein anderes, ein zweites Tier, war einem B�ren gleich. Und es war 
auf der einen Seite aufgerichtet und hatte in seinem Maul drei Rippen zwischen 
seinen Z�hnen. Und man sprach zu ihm: Steh auf, fri� viel Fleisch" Dan.7,5. 
Dieses Tier hat dieselbe Bedeutung wie die silberne Brust mit beiden Armen in 
Dan.2,32.39. Es steht f�r die Macht, die das babylonische Reich abl�ste - das 
Doppelreich Medopersien (538-331 v. Chr.). Es war ein zweigeteiltes Reich, in 
dem zun�chst die Meder und sp�ter die Perser regierten. Die beiden Arme und der 
einseitig aufgerichtete B�r machen diese Besonderheit deutlich. Die eine H�lfte 
wird also m�chtiger als die andere. Die drei Rippen symbolisieren die Nationen, 
die von Medopersien �berw�ltigt wurden, n�mlich Babylon, Lydien und �gypten.

DER LEOPARD

"Nach diesem schaute ich, und siehe, ein anderes, wie ein Leopard: das hatte 
vier Fl�gel auf seinem R�cken. Und das Tier hatte vier K�pfe, und 
Herrschermacht wurde ihm gegeben" Dan.7,6. Auch dieses Tier findet sein 
Gegen�ber in Dan.2,32.39. Es war das griechische Reich (331-168 v. Chr.), 
welches unter Alexander dem Gro�en die Perser unterwarf und sich nach dessen 
Tod in vier Teile (Diadochenreiche) aufspaltete - dargestellt durch die vier 
K�pfe (Mazedonien, Thrakien, Syrien und �gypten).

DAS VIERTE TIER

�Nach diesem schaute ich in Gesichten der Nacht: Und siehe, ein viertes Tier, 
furchtbar und schreckenerregend und au�ergew�hnlich stark, und es hatte gro�e 
eiserne Z�hne; es fra� und zermalmte, und den Rest zertrat es mit seinen F��en. 
Und es war verschieden von allen Tieren, die vor ihm waren, und es hatte zehn 
H�rner" Dan.7,7. Auch dieses Tier finden wir wieder im Dan.2, Vers 33 und 40. 
Die vierte Gro�macht, die den Griechen folgte, war das kaiserliche Rom (168 v. 
Chr.-476 n. Chr.). Es war so verschieden von allen Tieren, die Daniel kannte, 
da� er unf�hig war, es n�her zu beschreiben. Die �zehn H�rner" bedeuten, da� 
�zehn K�nige, aus diesem K�nigreich hervorgehen werden." (Dan.7,24). Es ist 
eine geschichtliche Tatsache, da� das r�mische Reich 476 n.Chr. zerfiel und an 
dessen Stelle zehn Reiche traten, n�mlich die zehn germanischen St�mme, die 
heute die europ�ischen Staaten bilden. Parallel zu Dan.7,7 werden sie in 
Dan.2,41.42 als die zehn Zehen des Standbildes dargestellt. 
 Es waren folgende St�mme: 1. Alemannen (Deutschland), 2. Franken (Frankreich), 
3. Angelsachsen (Gro�britannien), 4. Burgunder (Schweiz), 5. Westgoten 
(Spanien), 6. Sueben (Portugal), 7. Lombarden (Italien); 8. Heruler, 9. 
Vandalen, 10. Ostgoten.

DAS KLEINE HORN

�W�hrend ich auf die H�rner achtete, siehe, da stieg ein anderes, kleines Horn 
zwischen ihnen empor, und drei von den ersten H�rnern wurden vor ihm 
ausgerissen; und siehe, es hatte Augen wie Menschenaugen und einen Mund, der 
gro�e Worte redete" Dan.7,8.


Die verschiedenen Identifizierungshinweise: 

1. Es kam zwischen den zehn H�rnern (K�nigreichen) empor, und drei der zehn 
H�rner wurden beim Entstehen seiner Macht ausgerissen.

2. In Dan.7,24 wird berichtet: Das kleine Horn soll nach dem Aufkommen der zehn 
H�rner auftreten.

Nur eine Macht in der Geschichte pa�t in diese Beschreibung. In Rom selbst, im 
Zentrum des zerfallenen Weltreiches, entstand nach 476 n.Chr. das Papsttum, die 
Ein-Mann-Regierung des Katholizismus. In seiner Machtentwicklung wurden drei 
der germanischen V�lker, die Heruler, die Vandalen und die Ostgoten, �vor ihm 
ausgerissen". Durch den Erla� des ostr�mischen Kaisers Justinian (Codex 
Justinianus) wurde 533 n. Chr. der r�mische Bischhof als das Haupt �ber alle 
christlichen Kirchen gesetzt. Als der letzte der drei arianischen Volksst�mme 
(die Ostgoten), die sich diesem Erla� widersetzten, im Jahre 538 n. Chr. durch 
den kaiserlichen General Belisarius geschlagen und aus Rom vertrieben wurde, 
war auch die politische Vormachtstellung des p�pstlichen Roms f�r eine 
prophetisch vorhergesagte Zeitperiode (siehe sp�ter) besiegelt.

 

3. In Dan.7,25 hei�t es, da� er �die Heiligen des H�chsten vernichten" wird - 
ein Hinweis auf gro�e Christenverfolgung. Kein Kenner der Geschichte wird 
leugnen k�nnen, da� auch diese Aussage im Papsttum seine Erf�llung fand. Die 
furchtbaren Verfolgungen des Mittelalters (Scheiterhaufen, Ketzerprozesse, 
Kreuzz�ge) sind ein bekanntes und dunkles Kapitel in der Geschichte.

4. Weiter hei�t es: �...er wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu 
�ndern..." Das p�pstliche System �nderte tats�chlich das Gesetz Gottes, die 
zehn Gebote, indem es das zweite Gebot, keine G�tzenbilder zu verehren oder 
anzubeten, aus dem Katechismus entfernte und das vierte Gebot, den Sabbattag zu 
heiligen (das einzige Gebot, das die �Zeit" betrifft), �nderte und den Ruhetag 
Gottes vom siebenten auf den ersten Tag der Woche verlegte (vgl.2.Thess.2,3.4; 
Ps.94,20). Es �nderte die �Zeit" der Anbetung. Ein falscher Tag der Anbetung 
wurde aufgerichtet. Anstelle des urspr�nglichen unver�nderlichen Sabbats 
(vgl.2.Mos.20,8-11; 31,13.16.17; Hes.20,12; Jes.56,2.3.6.7; Ps.89,35; 
Hebr.4,1-11; Jak.2,10), des 7. Tages, der von Christus und den Aposteln 
gehalten wurde (Luk.4,16; Matth.24,20; Apg.13,42; Hebr.4,10.11), trat der erste 
Tag der Woche (der heidnische �Tag der Sonne"), den Gott nie als Tag der 
Anbetung befohlen hatte, sondern vor dessen Annahme er sein Volk sogar gewarnt h
 at (Offb.14,9-11; 16,2; 19,20; vgl. Hes.8,16-18).

5. �Es wurde ihm ein Mund gegeben, der gro�e Dinge und L�sterungen redete...und 
es �ffnete seinen Mund zu L�sterungen gegen Gott, um seinen Namen und sein Zelt 
und die, welche im Himmel wohnen, zu l�stern." Offb.13,5.6 (vgl.Dan.7,8.25; 
11,36 ; 2.Thess.2,3.4). Wie definiert die Bibel Gottesl�sterung? Bei einem 
Anschlag gegen Jesus warf man ihm Gottesl�sterung vor: �...weil du, der du ein 
Mensch bist, dich selbst zu Gott machst" Joh.10,33. Eine andere Form der 
Gottesl�sterung lesen wir in Luk.5,21: �Wer ist dieser, der solche L�sterungen 
redet? Wer kann S�nden vergeben au�er Gott allein?" Beide Formen der genannten 
Gottesl�sterung treffen auf das Papsttum zu (�Wir haben auf dieser Erde den 
Platz des allm�chtigen Gottes inne" Enzykl.Papst Leo XIII, 20.6.1894 ). Der 
Papst wird h�ufig auch �Heiliger Vater" genannt, obwohl Jesus diese Anrede f�r 
Menschen verboten hat (Matth.23,9), da diese Anrede ausschlie�lich dem Vater im 
Himmel vorbehalten ist (Joh.17,11). 

6. In Dan. 7,25; 12,7 und Offb.12,14 wird sogar die Dauer der p�pstlichen 
Vorherrschaft mit dreieinhalb Zeiten, in Offb.11,2 und 13,5 mit 42 Monaten und 
in Offb.11,3 bzw. 12,6 mit 1260 Tagen durch den Propheten vorhergesagt.

Der biblische Ma�stab f�r prophetische Zeitangaben, n�mlich 1Tag=1Jahr (siehe 
Hes.4,6 und 4.Mos.14,34) macht deutlich, da� es sich bei allen diesen 
Zeitangaben um die gleiche Zeitperiode von 1260 wirklichen Jahren handelt. Eine 
Zeit bedeutet nach dem damaligen Sprachverst�ndnis 1 Jahr. Man rechnete damals 
in Mondjahren zu 360 Tagen pro Jahr. Ein Mondmonat besteht aus 30 Tagen (vgl. 
1. Mos.7,11.24; 8,4). Aus dieser �berlegung ergibt sich, da� 3 1/2 Zeiten 
(Jahre) multipliziert mit 12 Monaten 42 Monate und andererseits 42 Monate 
multipliziert mit 30 Tagen 1260 Tage bzw. 1260 wirkliche Jahre in der 
Geschichte ergeben. 

Tats�chlich finden wir auch diese vorhergesagte Zeitangabe in der Geschichte 
des Papsttums erf�llt: Die Vertreibung der Ostgoten um 538 n.Chr., als letztes 
der Vormachtstellung des Papsttums entgegenstehendes �Horn", wird allgemein als 
der Anfang der politischen Vormachtstellung des Papsttums anerkannt. Wenn wir 
von diesem Zeitpunkt 1260 Jahre z�hlen, so kommen wir in das Jahr 1798 n.Chr. 
Genau in diesem Jahr wurde im Zuge der franz�sischen Revolution Papst Pius VI 
durch den franz�sischen General Berti�r gefangengenommen. Papst Pius VI starb 
im Gef�ngnis. So erf�llte sich auch die Vorhersage: �So jemand andere in das 
Gef�ngnis f�hrt, der wird selbst in das Gef�ngnis gehen" Offb.13,10 (Konkord. 
NT). Nie wieder hatte das Papsttum eine so deutliche Vormachtstellung und 
Einflu� wie bis dahin. Eine demokratische Verfassung wurde eingef�hrt und Rom 
wurde zur Republik erkl�rt. Damit war die politische Macht des Papsttums 
gebrochen. Genau wie es in der Prophetie vorhergesagt war, nac
 h 1260 Jahren.

In Offb.13,1-10 wird in aller K�rze die Geschichte der p�pstlichen Macht 
geschildert, wie sie aus dem r�mischen Weltreich hervorgeht, 1260 Jahre lang 
regieren wird und am Ende eine t�dliche Wunde erh�lt.

7. In Offb.13,3 steht: �Und ich sah einen seiner K�pfe wie zum Tode 
geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde staunte 
hinter dem Tier her." Dies macht deutlich, da� diese Macht bis zur Wiederkunft 
Christi existieren wird (vgl.Dan.7,21.22).

8. In der Zeit zwischen dessen t�dlicher Wunde und Wiedererlangung der Macht 
r�ckt ein anderes Tier ins Blickfeld: �Und ich sah ein anderes Tier aus der 
Erde aufsteigen: und es hatte zwei H�rner gleich einem Lamm, und redete wie ein 
Drache. Und die ganze Macht des ersten Tieres �bt es vor ihm aus, und es 
veranla�t die Erde und die auf ihr wohnen, da� sie das erste Tier anbeten, 
dessen Todeswunde geheilt wurde" Offb.13,11.12.

Welche Macht wird hier beschrieben?

Die Symbole: Die Bedeutung: 
1. Kommt aus der Erde (Offb.13,11). 1. Entsteht aus neuem oder wenig 
bev�lkertem Land. 
2. Kommt zur Fallzeit des Tieres aus dem Meer (1798, Offb.13,1.3.10). 2. Wird 
zur Nation, als die Macht des Papsttums gebrochen wird (1763-1800). 
3. Hat zwei lamm�hnliche H�rner (Offb.13,11). 3. Zwei christliche Prinzipien 
geben ihm St�rke (b�rgerl. und religi�se Freiheit) 
4. Hat keine Kronen auf den H�rnern (Offb.13,11). 4. Keine Monarchien sondern 
Republiken. 
5. �bt eine Macht aus, wie das erste Tier (Offb.13,12). 5. Wird zur st�rksten 
Weltmacht. 


Nur eine Macht der Geschichte erf�llt diese f�nf prophetischen Merkmale, 
n�mlich die Vereinigten Staaten von Amerika, die sich in den Jahren 1763-1800 
zusammengeschlossen haben. Wir sehen aus Offb.13,11-18, da� sie harmlos 
beginnt, aber zu einer bestimmenden Weltmacht am Ende der Zeit heranwachsen 
wird. Es wird vorhergesagt, da� Amerika �ber die Errichtung eines Bildes die 
Menschen dazu bringen wird, das Tier mit der geheilten Todeswunde anzubeten. 
Dieses Bild stellt eine genaue Kopie dessen dar, was das Papsttum w�hrend 
seiner 1260j�hrigen Herrschaft war. Die geschilderte Anbetung l��t eindeutig 
auf eine religi�s - politische Macht schlie�en.

In Dan.3,5.10.14.18.28 wird deutlich gemacht, da� die religi�se Verehrung von 
menschlichen Bildern und Machtsymbolen einer G�tzenanbetung gleichgestellt wird 
und eine �bertretung des 2. Gebot Gottes (2.Mos.20,4-6) darstellt. Der Sonntag 
stellt ein Machtsymbol, ein Zeichen der p�pstlichen Autorit�t dar, n�mlich 
eigene Gebote aufstellen zu k�nnen (siehe unten die Selbstdarstellung der kath. 
Kirche!). Die Prophetie offenbart uns somit, da� Amerika �ber die Errichtung 
eines �Bildes" die Sonntagsheiligung (�Malzeichen des Tieres") erzwingen wird. 
Das Bild ist nichts anderes als der abgefallene Protestantismus im �kumenischen 
Kirchenverbund, der sich mit dem Staat verbinden wird, um religi�se Gesetze zu 
erzwingen. Die ganze Welt wird diesem Gebot der Sonntagsheiligung gehorchen 
(siehe das Buch: �Die kommende Krise"). Es ist der Stolz des Papsttums, da� es 
die zehn Gebote �ndern konnte. Es wird die entscheidende Frage der Zukunft 
sein, eine Entscheidung um Leben und Tod (Offb.13,14.
 15): Gott zu gehorchen oder den menschlichen Geboten (Mal.3,18.19; Offb.16,2). 

Beachten Sie den Hinweis, da� Amerika in dieser Zeit �gro�e Zeichen tut, da� es 
selbst Feuer vom Himmel auf die Menschen herabkommen l��t (denken wir an den 
Atombombenabwurf 1945 �ber Hiroshima, an den Luftkrieg 1991 im Irak oder auch 
an das zunehmende falsche geistliche Feuer der charismatischen Bewegung, 
welches seinen Ausgang in Amerika hatte.); und es verf�hrt die, welche auf der 
Erde wohnen, wegen der Zeichen, die vor dem Tier ihm zu tun gegeben wurde (vgl. 
Matth.24,24), und sagt denen, die auf der Erde wohnen, dem Tier, das die Wunde 
des Schwertes hat und lebendig geworden ist (dem Papsttum), ein Bild zu 
machen." (Offb.13,13.14)

Das Papsttum beansprucht die Ver�nderung des Sabbats als seine Tat und sieht 
dies als Zeichen seiner Macht in religi�sen Fragen an (vgl. Dan.7,25):"Der 
Sonntag ist eine katholische Einrichtung, und seine Anspr�che auf Heilighaltung 
k�nnen nur auf katholischem Grunde verteidigt werden...In der Heiligen Schrift 
ist vom Anfang bis zum Ende keine einzige Stelle zu finden, welche die 
Verlegung der w�chentlichen �ffentlichen Anbetung vom letzten auf den ersten 
Tag der Woche guthei�t."(Catholic Press, Sidney, 25.08.1900).

"Wir feiern den Sonntag statt Samstag, weil die katholische Kirche auf dem 
Konzil zu Laodiz�a im Jahre 364 die Heiligkeit vom Samstag auf den Sonntag 
verlegte." (�The Convert�s Catechism of Catholic Doctrine" von P. Geiermann, 
ein Werk, das vom Papst Pius X. am 25.01.1910 den �Apostolischen Segen" 
erhielt.)

�Der Siebente-Tag-Sabbat wurde von Christo, von den Aposteln und den ersten 
Christen gefeiert und als solcher anerkannt, bis das laodiz�ische Konzil die 
Feier desselben so ziemlich aufhob. Das Konzil zu Laodiz�a schlichtete zuerst 
die Sache betreffs des Tages des Herrn und verbot das Halten des 
Siebenten-Tag-Sabbats unter einem Anathema (Bannfluch)." (William Prynne, ein 
ber�hmter englischer Theologe, aus seiner �Dissertation on Lord�s Day�, S. 32)

�Der Sabbat, der ber�hmteste Tag im Gesetz, ging in den Herrentag �ber. Dieses 
und �hnliches haben nicht etwa auf die Predigt Christi hin aufgeh�rt (denn er 
sagt, er sei nicht gekommen, das Gesetz aufzul�sen, sondern zu erf�llen), 
sondern auf die Autorit�t der Kirche hin sind sie ver�ndert worden." 
(Erzbischof von Rheggio, Predigt am 18.01.1562 - Mansi XXIII, S. 526)

�Es war die heilige katholische Kirche, die den Ruhetag vom Samstag auf den 
Sonntag, den ersten Tag der Woche verlegte ...Welcher Kirche erweist die ganze 
zivilisierte Welt Gehorsam? Die Protestanten...bekennen, gro�e Ehrfurcht vor 
der Bibel zu haben, und dennoch anerkennen sie durch die feierliche Beobachtung 
des Sonntags die Macht der katholischen Kirche. Die Bibel sagt: �Gedenke des 
Sabbattages, da� du ihn heiligest!�, aber die katholische Kirche sagt: �Nein, 
halte den ersten Wochentag heilig!� - und die ganze Welt zollt ihr Gehorsam!" 
(Pater Enright am 15.12.1889)

�Frage: Womit kannst du beweisen, da� die Kirche Macht hat, gebotene Feiertage 
einzusetzen? Antwort: Gerade damit, da� sie den Sabbat auf den Sonntag verlegt 
hat, was ja die Protestanten billigen; weshalb es auch ein offenbarer 
Widerspruch ist, wenn sie den Sonntag strenge halten und die meisten anderen 
Festtage, welche von derselben Kirche verordnet sind, entheiligen." (aus 
�Abridgement of Christian Doctrine� von H. Tuberville, Donay-Kolleg, 1649, S. 
58)

9. In Offb.13,18 finden wir ein weiteres Kennzeichen, die Zahl des Tieres: �Wer 
Verst�ndnis hat, berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl; 
und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig."

Eine der Amtsbezeichnungen des Papstes ist �Vicarius Filii Dei", was �bersetzt 
hei�t, �Stellvertreter des Sohnes Gottes". 
In Beantwortung einer Leserumfrage erwiderte die katholische Zeitschrift �Our 
Sunday Visitor" vom 18.4.1915: �Die auf der Mitra (richtiger: Tiara) des 
Papstes eingravierten Buchstaben sind �Vicarius Filii Dei". Diese 
Namensbezeichnung (die schon allein Gottesl�sterung ist, da sie sich �ber den 
wahren Stellvertreter Christi auf Erden, den Heiligen Geist (Joh.16,12-15; 
14,26; R�m.8,26), hinwegsetzt) ist der Name des Tieres (Vers 17). Nach den 
Angaben aus Vers 17 und 18 ergibt sich die Zahl seines Namens 666. Da im 
Lateinischen bestimmte Buchstaben gleichzeitig Zahlenwerte besitzen, braucht 
man diese lediglich zu addieren. Dies ist die Prophezeiung, die den 
Antichristen kennzeichnet (vgl.2.Thess.2,3-12; 1.Joh.4,3; 2.Joh.7; R�m.8,3).Das 
griechische Wort �Antichrist" bezeichnet einen, �der sich an die Stelle des 
Gesalbten setzt (von anti, anstatt und crio, salben)." (Konkordantes NT S.371)

Mit anderen Worten ist der Antichrist der vorgebliche Stellvertreter Christi - 
genau das, was der Papst zu sein beansprucht! Wenn der Papst sich in der 
Sprache des Neuen Testamentes vorzustellen h�tte, so m��te er sagen: �Ich bin 
der Antichrist!" 

Jesus Christus ist nach seiner Himmelfahrt der einzige wahre Hohepriester im 
himmlischen Heiligtum, �als Diener des wahrhaftigen Zeltes, das der HERR 
errichtet hat und nicht ein Mensch." Heb. 8,1.2 Hier vermittelt uns Jesus durch 
sein Opferblut t�glich den Weg zum Gnadenthron des himmlischen Vaters (Joh. 
14,6.13.14; R�m. 8,34), zu dem wir ohne menschliche Vermittlung allein im 
Glauben und Vertrauen auf das Vers�hnungsblut Christi jederzeit im Gebet treten 
k�nnen (Heb. 4,14. -5,10; 7,25; Matth. 6,6-15). Die Lehre von einer 
zus�tzlichen Vermittlung durch Menschen oder �verstorbene Heilige" stellt nach 
Offb. 13,6 eine �L�sterung des Tieres gegen Gott und sein Zelt" der Vers�hnung 
im Himmel dar (vergl. Dan. 8,11-14 und 12,11- dort wird dieser Umstand mit 
�Verbrechen am Heiligtum" bzw. mit �Greuel der Verw�stung" beschrieben).

 

DAS MALZEICHEN DES TIERES

Es ist kein �u�erliches Zeichen, welches jedem Menschen gegen seinen Willen 
aufgezwungen wird. Wenn man sich dagegen nicht wehren k�nnte, w�re Gottes 
Warnung, dieses Malzeichen nicht anzunehmen, sinnlos. Diejenigen, die das 
Malzeichen des Tieres (Zeichen der Autorit�t oder der Zugeh�rigkeit) ablehnen, 
werden beschrieben als: � ...die da halten die Gebote Gottes und haben den 
Glauben Jesu." Offb.14,12 Es sind diejenigen, die das Siegel Gottes empfangen 
haben (Offb.7,3.4; 14,1), sie sind siegreich �ber das Malzeichen des Tieres 
(Offb. 15,2; vgl. Dan.3), also beinhaltet das Malzeichen des Tieres das 
�bertreten der Gebote Gottes (vgl. Jak.2,10), denn das Siegel Gottes, sein 
Bundeszeichen, findet sich in den zehn Geboten (siehe unten).

Das Malzeichen des Tieres wird an der Stirn oder an der Hand empfangen 
(Offb.13,17; 14,9). Die Stirn symbolisiert das Bewu�tsein (Glaube, Wissen), die 
Hand symbolisiert das Handeln der Menschen (Halten oder Nichthalten der 
Gebote). Das zeigt uns auch 5.Mos.11,8.18 (vgl. 5.Mos.13,1-6) wo es um das 
Halten aller Gebote geht.

Wer die Anspr�che des vierten Gebotes versteht und die Einrichtung, von der 
Gott gesagt hat, sie sei das Zeichen seiner Autorit�t, verwirft und stattdessen 
ehrt, was Rom als Merkmal seiner Oberherrschaft erw�hlt hat, nimmt das Zeichen 
des B�ndnisses mit Rom, das Malzeichen des Tieres an. Erst wenn die Menschen 
durch ein nationales Sonntagsgesetz w�hlen m�ssen zwischen den Geboten Gottes 
und Menschengeboten, dann werden diejenigen, welche in ihrer �bertretung 
beharren, das Malzeichen empfangen. F�r den aufrichtigen Sonntagshalter gilt: 
�die Zeit der Unwissenheit hat Gott �bersehen; nun aber gebietet er allen 
Menschen an allen Enden, Bu�e zu tun". (Apg.17,30)

 

DAS SIEGEL GOTTES

Ein Zeichen oder Siegel wird in der Bibel mit der gleichen Bedeutung verwendet 
(R�mer 4,11).

Ein offizielles Siegel mu� drei Teile aufweisen:

1. Den Namen des Inhabers - z.B. Roman Herzog

2. Die offizielle Stellung - z.B. Bundespr�sident

3. Herrschaftsgebiet - z.B. Bundesrepublik Deutschland.

Das Siegel Gottes, sein ewiges Bundeszeichen, ist mit seinem Gesetz verbunden 
und ist im vierten Gebot enthalten (2.Mos.20,8-11): �Gedenke des Sabbattages, 
da� du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge 
beschicken; aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da 
sollst du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch dein Knecht, noch deine Magd, 
noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist. Denn in sechs 
Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen 
ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabbattag und 
heiligte ihn." (vgl. 2.Mos.31,13.17.18)

Obwohl vor Gott alle Gebote eine gleichrangige Bedeutung haben (Jak.2,10), 
finden wir nur im vierten Gebot die Kennzeichen des g�ttlichen Siegels:

1.Den Namen Gottes: �Der Herr, dein Gott"

2.Den Titel: �Sch�pfer"

3.Das Herrschaftsgebiet: �Himmel und Erde und das Meer und alles, was darinnen 
ist."

Die Bibel spricht vom Sabbat als dem ewigen Zeichen Gottes: �Haltet meinen 
Sabbat; denn derselbe ist ein (ewiges) Zeichen zwischen mir und euch auf eure 
Nachkommen, da� ihr wisset, da� ich der Herr sei, der euch heiligt." 2.Mos. 
31,13 (vgl.Vers 16.17; Hes.20,12.20)

Jesus sagte:"Ihr sollt nicht w�hnen, da� ich gekommen bin, das Gesetz oder die 
Propheten aufzul�sen; ich bin nicht gekommen aufzul�sen, sondern zu erf�llen. 
Denn ich sage euch wahrlich: bis da� Himmel und Erde zergehen, wird nicht 
zergehen der kleinste Buchstabe noch ein T�ttel vom Gesetz, bis da� es alles 
geschehe." Matth.5,17.18.

Da war jemand, der kam zu Jesus und fragte ihn:"Guter Meister, was soll ich 
Gutes tun, da� ich das ewige Leben habe?" Jesus antwortete: �Willst du aber zum 
Leben eingehen, so halte die Gebote.... Du sollst nicht t�ten, du sollst nicht 
ehebrechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch Zeugnis geben..." 
Matth.19,16-19.

Der Siebente-Tag-Sabbat ist ein wichtiger Teil der Gesetze Gottes, eine 
w�chentliche Erinnerung an Christus als unseren Sch�pfer und Erl�ser.

�Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das 
Wort...Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht...Und das Wort ward Fleisch und 
wohnte unter uns, voller Gnade und Wahrheit." Joh.1,1-3.14.

Analog zur verhei�enen Ruhe des Volkes Israel beim Einzug in das Land Kanaan 
ist der Sabbat eine Erinnerung an die verhei�ene �Sabbatruhe" beim Einzug in 
das himmlische Kanaan (2.Petr.3,13; Hebr.11,10.39.40; Offb.21,2), welcher bei 
der Wiederkunft Christi stattfinden wird (Hebr.3,10-19; 4,1-11,vgl.5.Mos. 
4,1-2; 1.Kor.10,11-13), nach einer 6000-j�hrigen Wanderung durch die �W�ste der 
Menschheitsgeschichte" seit dem S�ndenfall im Paradies.

Wenn man die in der Bibel verzeichneten Jahresangaben f�r die einzelnen 
Generationen von Adam an addiert, so ergeben sich bis auf Christus ca 4000 
Jahre (siehe Atlas der Weltgeschichte, 1990, K. Thienemanns Verlag 
Stuttgart-Wien). Somit wird auch hierdurch deutlich, da� wir wirklich am Ende 
der von Gott vorherbestimmten Weltgeschichte, am Ende des 6. Jahrtausends 
angelangt sind. Bez�glich der Wiederkunft Christi sagt uns die Bibel: �...da� 
beim Herrn ein Tag ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag." 
(2.Petr.3,8)

Erkennen Sie jetzt, �... da� es nahe an der T�r ist"? (Matth.24,33)

Gottes Volk wird im Neuen Testament das geistliche Volk Israel genannt, welches 
durch den Glauben an Jesus Christus eine geistliche Herzensbeschneidung erlangt 
(vgl.Kol. 2,11.12; R�m. 2,28.29; Gal. 3,6-9.28.29; 5,6; 6,15; R�m.11,25; 
1.Petr.2,9.10). Der Neue Bund mit Christus bewirkt durch seine Sch�pferkraft 
eine Neusch�pfung in jedem Menschen. Durch den Propheten Jeremia wurde dies 
bereits vorhergesagt: �...Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel 
nach jenen Tagen schlie�en werde, spricht der Herr: Ich werde mein Gesetz in 
ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott 
sein, und sie werden mein Volk sein" Jer. 31,31-33.

Somit wird Gottes Volk immer seine Gebote hochhalten: �Und der Drache ward 
zornig �ber das Weib und ging hin, zu streiten mit den �brigen von ihrem Samen, 
die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi." Offb.12,17 
(Die Frau symbolisiert in der Prophetie eine Gemeinde, eine Hure dagegen eine 
gefallene Gemeinde - vgl. 2.Kor.11,2; Hes.16; Offb.17;18.).

Nun wissen wir, was mit der dreifachen Engelsbotschaft aus Offenbarung 14 
gemeint ist:

1.Sie sagt uns, da� das Gericht (d.h. die Entscheidung �ber unser ewiges Leben) 
jetzt vor dem himmlischen Richterstuhl stattfindet (Vers 6.7).

2.Sie sagt uns, da� auch der Protestantismus gefallen (Vers 8) und in Bezug auf 
Offb. 18,1-5 �eine Wohnung der Teufel und jeden falschen Geistes geworden ist." 
Allen aufrichtigen Christen (seinem Volk) wird von dem Engel zugerufen: �Geht 
aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren S�nden teilhabt und damit 
ihr nicht von ihren Plagen empfangt..." Offb.18,4.

3.Eine sehr ernste und liebevolle Warnung Gottes an die ganze Welt: Alle, die 
das Papsttum oder sein protestantisch �kumenisches Bild anbeten, indem sie sich 
dem Zwang der Sonntagsheiligung wider besseres Wissen unterwerfen, werden das 
Malzeichen des Tieres empfangen und den ewigen Tod erleiden (Offb.14, 9-11).

4.Vers 12 zeigt uns die Gruppe von Menschen, die das Malzeichen des Tieres 
nicht erh�lt. Sie halten alle Gebote Gottes (auch das Sabbatgebot des siebenten 
Tages; vgl. Apg. 7,38) und haben den Glauben Jesu.

 

K�nnen Sie im Gericht bestehen?

Der 1. Engel spricht von einem g�ttlichen Gericht, das vor der Wiederkunft 
Christi im Himmel stattfindet (vgl. Dan.7,9-12; 2.Kor.5,10), denn vor seinem 
Erscheinen mu� bereits feststehen, wer von den Toten zum ewigen Leben 
auferweckt und wer von den Lebenden bei seinem Erscheinen in den Himmel 
entr�ckt wird (1.Thess.4,15-17; Joh.5,27-29; Offb. 20,5-6). Dar�ber hinaus 
spricht die Bibel von einem Gericht im Himmel w�hrend der 1000 Jahre nach der 
Wiederkunft Christi, an dem alle Gl�ubigen als Beisitzer teilhaben werden, dem 
Gerichtsurteil �ber die ungl�ubigen Toten und die gefallenen Engel (Dan.7,22; 
1.Kor.6,2-3; Offb.20,4), welches dann nach den 1000 Jahren bei der Auferstehung 
aller Ungl�ubigen verk�ndet und vollstreckt wird (Joh.5,29; Offb.20,7-15). Die 
10 Gebote sind der unver�nderliche Ma�stab im g�ttlichen Gericht 
(Pred.12,13.14; Offb.11,18.19; Ps.89,35; Matth.7,21); ebenso die vorbildliche 
Herzenseinstellung Jesu (Phil.2,5; R�m.15,5), von der es hei�t: �Deinen Willen, 
mein
  Gott tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen" Ps.40,9 (vgl. 
Joh.6,38; 4,34; Ps.40,7-9; Heb.10,9; Luk.22,42). Wir beten zwar im �Vater 
unser": �Dein Wille geschehe", aber wie sieht es in unserem s�ndigen Leben 
tats�chlich mit der Verwirklichung des g�ttlichen Willens aus? Die Bibel sagt 
uns: �S�nde ist die �bertretung des Gesetzes" (1.Joh.3,4) und �der S�nde Sold 
ist der Tod" (R�m 6,23). Wenn wir dann noch aus dem Munde des Propheten 
erfahren: �Kann auch ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Leopard seine 
Flecken?... so wenig k�nnt auch ihr Gutes tun, die ihr des B�sen gewohnt seid" 
(Jer.13,23, vgl. R�m7,24) und unser eigenes Leben betrachten, so m�ssen wir 
erkennen, da� es aus uns keine M�glichkeit gibt, dem g�ttlichen Gericht und 
somit dem ewigen Tod zu entkommen. Gott hat jedoch f�r alle Menschen, die 
bisher unter der Knechtschaft Satans gestanden haben, einen Rettungsweg 
bereitet. Dieser Liebesweg Gottes hei�t �Jesus Christus": �Denn so hat Gott die 
Welt ge
 liebt, da� er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, 
nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe" Joh.3,16. Golgatha steht als 
ein Gedenkh�gel f�r das unfa�bare Opfer, das n�tig war, um die �bertretungen 
des g�ttlichen Gesetzes zu s�hnen, deshalb d�rfen wir die S�nde nie als etwas 
Harmloses betrachten (R�m.6,15 ff). Gottes Gnadenangebot ist deshalb kein 
billiges Angebot, es erfordert Ihre Einwilligung und v�llige Hingabe an Gott. 
Jesus sagt: �Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum 
Vater denn durch mich." Joh.14,6. Jesus hat uns in seinem Leben den Weg zum 
Vater, den Weg zum ewigen Leben vorgelebt.

 

Wie erhalten wir nun ewiges Leben durch Christus?

Jesus antwortet heute wie damals: �Halte die Gebote...und folge mir nach!" 
Matth.19,17.21, vgl. 1.Petr.2,21-25; Offb.14,4.

Nachfolge bedeutet f�r uns heute, da� wir das Leben Jesu in der Heiligen 
Schrift studieren (Joh.5,39; 8,31.32) und seinen Worten gehorchen (Joh.3,36; 
Heb.5,8.9; 11,8 ff; Jak.4,7; R�m.16,26). Der Heilige Geist wird dann die 
gleiche Wirkung in uns hervorrufen wie damals zu Pfingsten, als die Menschen 
ihre S�nden erkannten und ausriefen: �Was sollen wir tun?" Die Antwort des 
Petrus lautete: �Tut Bu�e!" Apg.2,37.38 Bei einer anderen Gelegenheit sagte er: 
�So tut nun Bu�e und bekehret euch, da� eure S�nden vertilgt werden." Apg.3,19. 
Das Gesetz Gottes zeigt uns wie ein Spiegel unsere Beschmutzung mit der S�nde 
(R�m.4,15; 3,20; 7,7), die Jesus dann von uns mit seinem S�hneblut abwaschen 
will. Dies ist dann die Geburtsstunde der menschlichen Gegenliebe zu Gott. 
Jesus sagte �ber die S�nderin: �Ihr sind viele S�nden vergeben, darum hat sie 
auch viel geliebt..." Luk.7,47. �Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt 
hat...Denn dies ist die (Gegen-) Liebe zu Gott, da� wir seine Gebote halten
 , und seine Gebote sind nicht schwer." 1.Joh.4,19; 5,3. In der Liebe zu 
Christus erw�chst uns dann aus Gott auch die Kraft, die S�nde zu �berwinden - 
�Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten...und der Vater wird 
euch einen Helfer geben,...den Geist der Wahrheit." Joh.14,15-17. Die Liebe und 
die verliehene Kraft des Heiligen Geistes werden uns bef�higen, die S�nde zu 
�berwinden, so wie Jesus �berwunden hat (Joh.15,10; 1.Joh.5,4.5; Offb.3,21).

Durch die Menschwerdung des Gottessohnes Jesus Christus (Phil. 2,5.-8; 
Joh.16,28) k�nnen wir gewi� sein, da� Gott wei�, welche Kraft er uns schenken 
mu�, damit wir seiner Forderung nachkommen und der Versuchung durch das 
s�ndengeschw�chte Fleisch widerstehen k�nnen. �Nachdem nun die Kinder Fleisch 
und Blut haben, ist er dessen gleicherma�en teilhaftig geworden, auf da� er 
durch den Tod die Macht nehme dem, der des Todes Gewalt hatte, das ist dem 
Teufel, und erl�set die, so durch Furcht des Todes im ganzen Leben Knechte sein 
mu�ten..... Daher mu�te er in allen Dingen seinen Br�dern gleich werden, auf 
da� er barmherzig w�rde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu vers�hnen die 
S�nden des Volkes" Hebr. 2,14-18. 

Wir k�nnen diese s�nden�berwindende Kraft nur erhalten, wenn wir an Jesu 
vorbildliche Gerechtigkeit (s�ndloser Wandel im Fleisch der S�nde - 
vgl.R�m.8,3; Hebr.4,15) glauben (Joh.6,28.29) und seinen stellvertretenden 
Opfertod f�r uns pers�nlich im Glauben annehmen (Joh.3,16; 1,29).

Jesus starb nicht f�r seine eigenen S�nden, denn es steht geschrieben:"La�t 
euch vers�hnen mit Gott! Denn er hat den,der ohne S�nde war, f�r uns zur S�nde 
gemacht..." 2.Kor.5,21 (vgl. 1.Joh.3,5; Joh.8,46). Das bedeutet aber, da� wir 
unser Unrecht bereuen, bekennen und uns von der S�nde (der �bertretung des 
Gesetzes Gottes) abwenden und Ihm gehorsam folgen (Spr.28,13; 1.Joh.1,6-10; 
2,4; 3,3-10; 1.Petr.2,21; Matth.10,34-39).

Glaube und Bu�e sind ein Geschenk Gottes f�r den, der aufrichtig sucht. Gott 
bewirkt dann beides in uns durch seinen Heiligen Geist, wenn wir Ihm nur dazu 
Gelegenheit geben. Der Glaube kommt aus der Verk�ndigung und durch das Studium 
des Wortes Gottes (R�m.10,17). Jesus sagte: �Suchet in der Schrift; denn ihr 
meinet, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist�s, die von mir zeuget" Joh. 
5,39 (vgl. Luk.24,25-27; Joh.2,22; R�m.16,26; Apg.17,11.12). 

Das Studium der sich wunderbar erf�llten g�ttlichen Vorhersagen 
(jahrhundertelang vorhergesagte Weltgeschichte und Erscheinung seines Sohnes) 
macht uns den g�ttlichen Erl�sungsplan durch Christus glaubhaft und bildet eine 
sichere Glaubensgrundlage bez�glich der noch zuk�nftigen Ereignisse 
(2.Petr.1,19-21). Beim aufrichtigen Studium des g�ttlichen Wortes wird uns ein 
unsichtbarer g�ttlicher Lehrer verhei�en: �...der Heilige Geist, den der Vater 
senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und an alles erinnern, 
was ich euch gesagt habe...er wird euch in die ganze Wahrheit leiten..dein Wort 
ist die Wahrheit" Joh.14,26; 16,13; 17,17. Wer das Gnadenangebot Gottes 
ausschl�gt und die Worte der Wahrheit bewu�t nicht anh�rt, sie nicht liest und 
sie nicht pr�ft, wird keine errettende Glaubenskraft von Gott erhalten und 
einmal zu denen geh�ren, die f�r ewig verloren sind (Jer.6,17-19; 9,12-15; 
Hos.4,6).

�Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig 
gibt und nichts vorwirft, und sie wird ihm gegeben werden" Jak.1,5. Jesus sagt 
uns: �Bittet so wird euch gegeben....So denn ihr, die ihr doch b�se seid, k�nnt 
dennoch euren Kindern gute Gaben geben, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel 
Gutes geben denen, die ihn bitten!" Matth.7,7.11. So bittet nun, wie David es 
tat: �Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, gewissen 
Geist!" Ps.51,12 (vgl. Ps.139,23.24).

Wer aufrichtig glaubt und betet wird erfahren: �Ich vermag alles durch den, der 
mich m�chtig macht, Jesus Christus" Phil. 4,13.

Nur wenn wir Christus aufrichtig nachfolgen und uns auf ihn als unseren 
lebendigen Erretter verlassen, k�nnen wir einen Charakter entwickeln, der 
seinem �hnlich sein wird, um so auf die Wiederkunft des Herrn vorbereitet zu 
sein. �Das ist das Testament, das ich mit ihnen machen will nach diesen Tagen, 
spricht der HERR: ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn 
will ich es schreiben" Hebr.10,16 (vgl. Jer.31,33).

Erinnern Sie sich daran, da� der Gehorsam der Menschen im Garten Eden an der 
Frucht eines Baumes gepr�ft wurde (Baum der Erkenntnis �ber Gut und B�se - 
1.Mos.2,16-17)? In den letzten Tagen unserer Zeit wird der Gehorsam wiederum an 
einem besonderen Gebot Gottes gepr�ft werden (Jak.2,10). Damals sprach die 
verf�hrerische Schlange: � Hat Gott wirklich gesagt...?"

Welche katastrophalen Folgen ergaben sich aus diesem Ungehorsam f�r die 
Menschen?! (1.Mos.3)Zweifel an dem eindeutigen Gebot Gottes wird auch heute 
wieder vom Gegenspieler Gottes in die Herzen der Menschen ges�t: �Sollte Gott 
es mit dem siebenten Tag wirklich so wichtig nehmen?"

Wenn festgestellt werden mu�, da� der Sonntag nichts anderes als ein 
Menschengebot ist, darf das Wort Jesu nicht fehlen: �...Wie fein hat von euch 
Heuchlern Jesaja geweissagt:�...Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren 
solche Lehren, die nichts sind als Menschengebote.� Ihr verla�t Gottes Gebot 
und haltet der Menschen Satzungen" Mark.7,6-9.

Auch durch den Propheten Hesekiel ermahnt Gott sein Volk:"...Ihr sollt nicht 
nach den Geboten eurer V�ter leben und ihre Gesetze [Traditionen] nicht halten 
und mit ihren G�tzen euch nicht unrein machen; denn ich bin der Herr, euer 
Gott. Nach meinen Geboten sollt ihr leben, und meine Gesetze sollt ihr halten 
und danach tun; und meine Sabbate sollt ihr heiligen, da� sie ein Zeichen seien 
zwischen mir und euch, damit ihr wi�t, da� ich, der Herr, euer Gott bin" 
Hes.20,18-20; Jer.9,12-13.

Gebote von Menschen und ihre Traditionen befreien uns nicht von dem 
christlichen Grundsatz: �Man mu� Gott mehr gehorchen als den Menschen" 
Apg.5,29; 4,19. 


Wof�r werden Sie sich entscheiden - f�r den Sabbat des Herrn oder den 
p�pstlichen Sonntag? (Jer.10,2; 1.K�n.18,21; 1.Sam.15,22.23) 

Der Heilige Geist ruft uns zu: �Heute, wenn ihr seine Stimme h�rt, verh�rtet 
eure Herzen nicht... denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur 
Ruhe gelangt von seinen Werken, wie Gott von seinen eigenen. La�t uns nun 
eifrig sein, in jene (Sabbat-) Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach 
demselben Beispiel des Ungehorsams falle" Heb.4,7.10-11.

Nur diejenigen werden erl�st und gerettet werden, von denen die Bibel sagt: 
�Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und 
den Glauben Jesu" Offb. 14,12.

Furchtbare Plagen und Gerichte werden bald �ber alle Menschen hereinbrechen, 
die das Malzeichen, den Namen oder die Zahl des Tieres annehmen oder das Tier 
und sein Bild anbeten (d.h. sich einer antig�ttlichen religi�s-politischen 
Autorit�t unterwerfen) und sich damit gegen den eindeutigen Willen und die 
Warnung Gottes gestellt haben (Offb.13,16-18; 14,9-11; 16,2; 18; 19,19-21).

Diese Gerichtsbotschaft mag manchem Furcht einfl��en, doch sie ist letztlich 
eine Rettungsbotschaft des liebenden Gottes, �der nicht will, da� irgendwelche 
verloren gehen, sondern da� alle zur Bu�e kommen." (2.Petr.3,9)

Jeder Aufrichtige wird erfahren: �Die Furcht des Herrn ist der Anfang der 
Erkenntnis" Spr.1,7 (vgl. Luk.12,4.5; 2.Mos.20,20). Die Furcht wird nur durch 
die S�nde erzeugt (siehe 1.Mos.3,10.11), doch wenn wir die Vergebung der S�nde 
durch Gottes Liebe in Jesus Christus angenommen und erlangt haben, werden wir 
erfahren: �Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt 
die Furcht aus...Wer sich aber f�rchtet, ist nicht vollendet in der Liebe. Wir 
lieben, weil er uns zuerst geliebt hat" 1.Joh.4,18.19.

Das Gef�hl des Verlorenseins verwandelt sich in Gewi�heit der Errettung und die 
Furcht vor Gott in Ehrfurcht und Liebe, die Auswegslosigkeit verwandelt sich in 
Zielstrebigkeit und die Angst in freudige Erwartung der g�ttlichen Verhei�ung. 
Dieses Angebot Gottes, die M�glichkeit zur Bu�e und Umkehr gilt nur noch f�r 
kurze Zeit! Nutzen Sie die Zeit zur ernsthaften �berpr�fung des eigenen 
Zustandes und zur Umkehr, denn die Frist der Gnade l�uft vor der Wiederkunft 
Christi ab. Die Zeichen der Zeit verk�ndigen uns, es ist die allerletzte Zeit 
dieser Weltgeschichte!

�Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; an ihm werden die Himmel 
mit gewaltigem Ger�usch vergehen, die Elemente aber werden im Brand aufgel�st 
und die Erde und die Werke auf ihr im Gericht erfunden werden... beflei�igt 
euch, unbefleckt und tadellos von ihm im Frieden erfunden zu werden" 
2.Petr.3,10.14 (vgl. Jes.55,6-9; Mal.3,17-20)

�La�t uns die Hauptsumme aller Lehre h�ren: F�rchte Gott und halte seine 
Gebote; denn das gilt f�r alle Menschen. Denn Gott wird alle Werke vor Gericht 
bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder b�se" Pred.12,13.14.
 http://lists.debian.org/debian-laptop/2003/12/msg00289.html


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