Hallo,

da ich zu Hause nur SCSI mit Linux verwende, bin ich dort bisher nicht mit
den Problemen moderner IDE-Platten konfrontiert worden ;-)

Mein Arbeitgeber kann sich solch kostspielige Hardware natuerlich nicht
leisten und jetzt bin ich nach lektuere von Large-IDE-Howto etc immer noch
nicht so ganz schlau:

Problem: Auf eine Platte Seagate Medalist ST31277A mit ca. 1.2 GB sollen
je eine Linux e2fs und eine ntfs halbe/halbe. Die Platten-Docs sagen:

LBA C/H/S=  620/64/63
CHS        2482/16/63

Das BIOS bietet mir IDE Translation Mode: AUTO/CHS/ECHS/Logical
Block (LBA?)  an. Nun dachte ich, Linux macht LBA und das empfiehlt auch
der Hersteller. Also im BIOS LBA, Platte unter MS-DOS 6.22 mit fdisk
partitioniert. Nun erscheint beim Linux-boot das o.g. LBA-mapping.
cfdisk zeigt mir am Anfang und Ende der Liste je 2 MB
verschenkte sectoren an. fdisk (v) spricht auch von ca. 8000 verschenkten
Sektoren.

1. Frage: Welche der beiden Notationen (CHS / Sektoren) aus der Part.table
nutzt WinNT 4.0? Oder anders gefragt: Welchen Translation Mode sollte ich
einstellen, damit sich NT und Linux "einig" sind?

2. Frage: Kann man dabei den Kapazitaetsverlust minimieren (4 MB) ?

3. Frage: erscheinen ntfs Partitionen unter Linux immer als os/2 hpfs ?
(Typ 9 ??)

4. Frage: Waere es in Ordnung mit (E)CHS zu arbeiten? 

besten Dank im Voraus...

Michael Taeschner

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