On Fri, 3 Apr 1998, I wrote: > Ich habe zwei Programme, die sich ueber named pipes unterhalten. > Zugriff auf die Pipes geschieht mittels read() und write(). Nun musste > ich feststellen, dass ich nicht mehr als 4096 Byte 'am Stueck' (also > mit einem read-Befehl) lesen kann. Unter Digital Unix und AIX ist > das kein Problem. Ist das nun eine generelle Einschraenkung unter Linux > oder kann man daran drehen?
Ein wenig suchen hat dann doch noch geholfen. Der Pipe-Buffer wird in linux/limits.h auf 4096 gesetzt. Viele Gruesse, Volker -- Volker Hejny, II. Phys.Institut, Univ. Giessen | Tel.: 0641 - 99 33223 Heinrich-Buff-Ring 16, D-35392 Giessen | Sekretariat II. Physik: EMail: [EMAIL PROTECTED] | Tel.: 0641 - 99 33261 WWW: http://piggy.physik.uni-giessen.de/~hejny | Fax : 0641 - 99 33209 ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <your_email_address>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 429

