> Installiere unter der SuSE den LILO in den Bootsektor von /dev/hda12 > und unter Debian traegst du in /etc/lilo.conf ein: > > # SuSE bootable partition config begins > # > other = /dev/hda12 > label = susi > # > # SuSE bootable partition config ends > > Dadurch kannst du direkt den SuSEn-LILO anspringen.
Habe ich auch ausprobiert und hat leider auch nicht hingehauen. Leider weiss ich nicht mehr, wo es gehakt hat. Ich glaube, er hat nur das erste 'L' des Suse-LILOs ausgegeben - danach war Schicht im Schacht. Genausowenig funktionierte die Variante, den Suse-LILO in die erweiterte Partition /dev/hda2 zu installieren und von dort aus auf /dev/hda12 verweisen zu lassen. Ich glaube, ich habe so ziemlich alle einigermassen vernuenftig erscheinenden Sachen durchgespielt. Hat denn niemand (zwecks Vergleich bzw. Bereitstellung eines LILO-bootfaehigen Rettungssystems) so eine "Doppel-Linux-Geschichte" am Laufen? Ich glaube nicht, dass es ein Hardware-Problem ist - bislang hatte ich noch nie Probleme mit LILO (schluchz ;-). Gruss, -- Burkhard ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <your_email_address>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 454

