Soweit ich das auf der debien-devel-liste verfolgt habe, ist das aktuelle Problem von KDE nicht, das eine non-free Bibliothek benutzt wird, sondern dass KDE GPL-Code benutzt. Da aber qt eben non-free ist, kann KDE selbst kein GPL sein. Dies verstösst gegen die GPL, und ist damit ein Rechtsbruch. Diese unklare Lage sollte meiner Ansicht nach erst einmal geklärt werden, bevor überhaupt jemand KDE weitervertreibt (was mich selber sehr stört, denn auch ich bin eigentlich ein begeisteter KDE benutzer, und hätte nichts dagegen, wenn es in contrib/non-free weitergeführt würde).
Jens On Sat, 10 Oct 1998, Thomas O. Kruse wrote: > HI, > > >> dazu geführt hat, daß Debian nach Redhat die zweite große Distribution ist, > >> die KDE raus nimmt. > >Ohne KDE, Netscape etc. wird es meiner Meinung nach kaum moeglich sein > >"normale"PC-Anwender zu gewinnen. Die Teinehmer dieser Liste sind wohl alle > Ich denke, daß solange GNOME noch kein vollwertiger Ersazt für KDE ist (ohne > welches es *imho* GNOME (so schnell) nicht gegeben hätte!), KDE ein ganz > entscheidender Punkt FÜR Linux/Debian ist. Ich habe z.B. drei Bekannte von > Linux (zumindest erstmal zum Schnuppern als Zweit-BS) überzeugen können, weil > es mittels KDE so gut und leicht zu bedienen ist! > Kann man denn nichts dagegen tun, daß KDE aus dem direkt supporteten > nicht-direk-aber-trotzdem-irgendwie Debian Bereich verschwindet? (Von mir aus > kann es von allen CD's verschwinden, aber BITTE kümmere sich weiter jemand um > eine gute Pflege auf dem FTP-Server) > ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <your_email_address>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 635

