Hallo Mitdebianer, ich komme mit dem Routing von Diald und Pppd mit Modem nicht klar (Hamm, Kernel 2.0.34).Die Verzahnung beider Pakte scheint mir nicht optimal:
Der händische Verbindungsaufbau mit pon <Provider> und poff geht. Die eigene und die fremde IP werden dynamisch zugewiesen. Wenn ich nun in die Diald-Konfiguration pon und poff eintrage, werden eine Route mit statischer Dummy-IP auf das virtuelle SLIP-Device und die Defaultroute auch auf das SLIP gelegt. Nach einem ping <irgendwo> baut sich die Verbindung auf, es wird eine Route zum Provider auf ppp0 gelegt, aber die Defaultroute bleibt wie sie ist - ich erreiche keinen anderen Rechner. Keine Ahnung, ob es am Diald, Pppd oder dem Kernel liegt. Wenn ich per route die Default- route auf ppp0 lege, bricht die Verbindung sofort zusammen; sicher, weil die IP-Pakete nicht mehr durch den Diald laufen. Das Dial-on-demand des Pppd selbst zu benutzen, geht nicht, da der Kernel das (noch) nicht unterstützt. Wer hilft mir aus meiner Ratlosigkeit heraus? Gruß Jan. ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <your_email_address>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 632

