On Tue, Jan 05, 1999 at 11:56:56AM -0800, Thilo Schultz wrote: > > Als Boot-Disk wollte ich die bei der Erstinstallation von Debian 2.0 > erstellte Boot-Disk nehmen. >
Hat dann aber den Nachteil, dass ja dann eigentlich nicht nicht "Dein" System laeuft, sondern der Kernel und root-FS von der rescue Diskette. Du kannst zwar dann Deine "richtige" root Partition von Hand mounten, musst dann allerdings beim Aufruf von /sbin/lilo das Config File von der gemounteten root Partition angeben (Option -C beim lilo) oder nach /etc/lilo.conf kopieren. Sollte aber prinzipiell gehen. > > Na ja, ich habe dann auf der HDA eben Fat32 formatiert. Ich hoffe, dem > Kernel macht das nichts aus, wenn beim ersten Start von der Disk noch in > /etc/fstab der alte Eintrag steht. > Dem Kernel macht das sicher nichts. Allerdings wird das mounten Probleme machen, wenn der FS type nicht stimmt und sich entsprechend beschweren. Doch das ist ja nicht weiter tragisch (solanges es nur W95 ist), denn nach dem booten kannst Du das ja immer noch aendern und beim naechsten Mal klappts dann auch beim booten. Gruss, Karlheinz. -- | / |__/ Karlheinz Nolte | |\ | mailto:[EMAIL PROTECTED] | | \| ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 666

