On 14 Jan 1999 10:10:29 +0100, Martin Bialasinski <[EMAIL PROTECTED]> wrote: >ippp1, das Dialin-Interface > >LOCALIP=192.168.2.1
LOCALIP kann problemlos die von eth0 sein. >REMOTEIP=192.168.2.2 Darf dann trotzdem in einem anderen Subnetz liegen. Sind halt point-to-point-Interfaces. Da ist die IP-Nummer ziemlich egal. >Das ISDN-Interface hängt ja an einem anderen physikalischen Medium als >das LAN. Ich weiß gar nicht, ob es überhaupt ginge dem Interface auch >eine Adresse aus 192.168.1.0 zu gebe. Wenn es 192.168.1.20 bekämme, Siehe oben. Ja. Genauso kann man für alle ipppX, die für die Einwahl da sind, die selbe lokale IP verwenden. >D.h. müßte der Linuxrechner diese Verbindung von eth0 auf ippp1 und >umgekehrt weiterleiten. Vielleicht ginge es mit der Proxyarp Option. Die ist nur dann nötig, wenn die eingewählten Rechner auch in 192.168.1.x liegen. Ciao -- Rainer Nagel [EMAIL PROTECTED] Duesseldorfer Linux User Group - http://www.hsp.de/~dlug ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 659

