Hallo,
"Thorsten Jenal" <[EMAIL PROTECTED]> writes: > Hi Leute, > ich schreibe in der Hoffnung, daß mir jemand erklären kann, wie ich > selbstgeschriebene C-Programme unter Linux teste und kompiliere. > Als C-Anfänger (im Rahmen einer Höheren Berufsfachschule für WI) habe ich > bisher unter Windows mit einer älteren Version des Borland Turbo-C-Compilers > gearbeitet (war noch für Win311). kurz gesagt: gcc foo.c -o foo - erzeugt ein binary foo aus dem source foo.c gcc -c foo.c - erzeugt nur ein Objectfile, kein linken gcc -Wall foo.c -o foo - schaltet zusaetzlich alle Warnungen an gcc foo.c -I/usr/myinc - gibt zusaetzliche Includedirectories an gcc foo.c -L/usr/myinc - gibt zusaetzliche Libdirectories an gcc foo.c -lm - linkt zus. libs. Z.B. libmath fuer sin, cos gcc -v foo.c - macht den Compiler geschwaetziger Das koennte tagelang so weiter gehen . Die Infoseiten zum Compiler sind aber auch ganz nett. Es gibt ein gcc-howto. Aber ob Du das lesen willst? Testen und verifizieren kann der Compiler allerdings nicht ;-). Gruesse hmw ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 662

