On Tue, 09 Mar 1999, you wrote: > Hallo! > > > ch wollte einem Freund Linux installieren. Also meine Debian 2.0 ins >CD-ROM und Neustart. Komischerweise bleibt der Bootvorgang nach der >Meldung "md driver 0,35 MAX_MD_DEV=4, MAX_REAL=8" haengen. Nichts zu >machen. Spasseshalber probieren wir es noch mit der SuSE. Und siehe >da: die bootet ohne zu klagen. > Hat jemand eine Idee? > > Hat jemand so was aehnliches erlebt? Was kann ich tun? > > Ich hatte dieselbe Problematik auch schon ein paar mal (ist alerdings schon eine Weile her).
Das ließ sich damals bei mir umgehen , indem ich mir eine neue Installationsdiskette geholt habe (per ftp). Das würde ich mal versuchen (Wenn keine neuere, dann doch eine andere (ältere?) Ich habe mal die Vermutung, daß das am md-driver in Zusammenhang mit bestimmten Motherboards/IDE-Chips stehen könnte (Ein System mit selbstkompiliertem kernel ohne md-driver lief vernünftig). Als naechstes werde ich wohl bei mir eine Bootdiskette stricken, ohne > diesen md-driver. Aber dann wie weiter? Ich frage weil auf seiner > Platte ja noch kein Linux drauf ist. Einfach fdisk und dselect? Hmm. > Gibts fuer solche Bootprobleme ein HOWTO? schon mal daran gedacht, den Kernel auf der Bootdiskette auszutauschen (ist nen ms-dos mit syslinux-drauf , der Kernel heißt linux, die module sind in root.bin (initrd-ramdisk). Wenn Du einen gleichen Kernel kompilierst (2.0.34, oder was das ist), kannst Du die Module ja behalten. also nur das linux gegen ein neues ohne md-driver austauschen. Ein HOWTO speziell dazu wüßte ich nicht. > > > Vielen Dank fuer Eure Hilfe! Ich hoffe es hilft Dir weiter... arne ---- [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 653

