On 10 Mar 1999 21:05:24 +0100, Thorsten Jenal <[EMAIL PROTECTED]> wrote: Hi Thorsten,
>In erster Linie geht es mir dabei um die root-Partition (da >sie neben der swap-Partition zur Zeit die einzige mit ext2-Format ist). Ich >habe defrag installiert, bekomme aber immer nur ne Meldung, daß ich keine >gemounteten Dateisysteme bearbeiten kann. Das ist normal und richtig so. Wenn noch andere Prozesse auf die Partition zugreifen, würde sich defrag verschlucken. Daher muß sichergestellt werden, daß kein anderer Prozess noch auf das Dateisystem zugreift. Dies läßt sich am einfachsten und sichersten erreichen, indem man die Partition unmountet. Daher wird das auch gefordert. >Muß ich mir eine Bootdiskette (also z.B. die Linux-Disk, die vor kurzem mal >in der c't beschrieben wurde) besorgen und defrag draufspielen bzw. selber >ne Bootdisk erstellen oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, die >root-Partition zu defragmentieren? Nein. Das Dateisystem ext2 fragmentiert die Dateien bewußt, so daß immer eine gewisse Fragmentierung vorhanden ist, aber auch nur ein geringer Wert. Ext2 muß man nicht defragmentieren, da es für einen Dauerbetrieb ausgelegt ist. >PS: Irgendwie werden ca. 30 MB der Partition nicht genutzt bzw. >unterschlagen. Mit 'df -h' bekomme ich folgende Ausgabe: > > SIZE USED AVAIL CAPACITY MOUNTED > 596 529 36 94% / Das ist die Reserve für root. Wenn die User das Dateisystem vollhauen, dann muß root wenigstens etwas Platz haben, um z.B. Dateien zu komprimieren. Ciao -- Rainer Nagel [EMAIL PROTECTED] Duesseldorfer Linux User Group - http://www.hsp.de/~dlug ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 657

