On Tue, Mar 30, 1999 at 12:00:00AM +0000, Jörg Huber wrote: > > > gcc -g -O2 -I/usr/X11R6/include -I/usr/lib/glib/include > > -o grun grun.o -L/usr/lib -L/usr/X11R6/lib -lgtk -lgdk > > -rdynamic -lgmodule -lglib -ldl -lXi -lXext -lX11 -lm > > Soweit ich weiß, macht die Option -g, die Debuggingsymbole in die > Programme einfügt, mit der Option -O2 keinen Sinn. -O2 optimiert und > stellt den Code um, was dazu führt, daß beim Debuggen ein Programm benutzt > wird, das mit den Originalsourcen nicht mehr übereinstimmt.
Das stimmt zwar, aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht. gdb macht sein bestes, damit alles läuft. Der Fall das alles auseinanderläuft sollte relativ selten vorkommen. Debuggen ist oft auch einfach hilfreich, um den Status der Daten zu überprüfen, den groben Programmablauf, etc. > Wenn Du nach dem Compilieren strip benutzt, werden dann eh alle > Debbuggingsymbole rausgeschmissen. > Du kannst die Option -g, denke ich, einfach weglassen. Natürlich kann er das. Aber beim Developent würde ich lieber -O2 weglassen, wenn überhaupt :) Debian Pakete werden meist mit -g -O2 kompiliert, und dann gestrippt. Der Grund ist das jeder sich dann leicht debugging Pakete machen kann. Marcus -- `Rhubarb is no Egyptian god.' Debian http://www.debian.org finger brinkmd@ Marcus Brinkmann GNU http://www.gnu.org master.debian.org [EMAIL PROTECTED] for public PGP Key http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Marcus.Brinkmann/ PGP Key ID 36E7CD09 ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 688

