Tag, spricht eigentlich etwas dagegen, ein Startskript (/etc/init.d/something) so zu schreiben?
|case "$1" in | start) | echo -n "Starting $DESC: " | start-stop-daemon --start --quiet --pidfile /var/run/$NAME.pid \ | --exec $DAEMON | echo "$NAME." | ;; | stop) | echo -n "Stopping $DESC: " | start-stop-daemon --stop --quiet --pidfile /var/run/$NAME.pid \ | --exec $DAEMON | echo "$NAME." | ;; | restart|force-reload) | $0 stop | $0 start | ;; |esac Die von Debian mitgelieferten Skripte haben im restart-Zweig immer die kompletten Stop- und Start-Befehle drin stehen. Das halte ich für fehleranfällig. Gut, die Ausgabe ist etwas häßlicher, aber das ist IMHO auch alles. Oder habe ich da etwas verpaßt? Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Karlsruhe, Germany | Beginning of Wisdom " | Fon: *49 721 966 32 15 Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fax: *49 721 966 31 29 ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 701

