On 8 May 1999 06:06:28 +0200,
 Florian Siegesmund <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
>Was ist, wenn verschiedene Nutzer zeitversetzt vom selben Rechner
>abstimmen (z.B. Terminal-Pools an der Uni)? Was ist, wenn mehrere
>Abstimmungswillige beim gleichen Provider zeitversetzt die selbe
>dynamische IP aus dem Adress-Pool zugewiesen bekommen? Und was ist,
>wenn ein Mehrfachabstimmungswilliger versucht festzustellen, wie
>groß der DynIP-Pool seines Providers ist?
>
>Wäre die E-Mail-basierte Abstimmung nicht evtl. doch vorzuziehen?

Auch die kann man (mit genügend krimineller Energie) türken.
Leider.

Trotzdem wäre es wirklich besser, eine Mail-Abstimmung zu machen.
IMHO ist es einfach angenehmer, da es offline machbar ist.

>Sorry für's Nörgeln; deshalb gerade an dieser Stelle mal ein
>Dankeschön für JFL's und Dein Engagement für Debian und Linux.

Hier auch.

Ciao
-- 
Rainer Nagel                    
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