On Sun, 16 May 1999, Marcus Brinkmann wrote: > > "MB" == Marcus Brinkmann<[EMAIL PROTECTED]>
MB > Hallo Andre, > MB > ich möchte Dir jetzt mal sagen, warum das in Unix allgemein möglich ist: MB > Weil root, der Systemadministrator ALLES machen darf. Hallo Zusammen, meine letzte mail ist wohl gruendlich missverstanden worden. An der Stelle Dank an Martin Bialasinski <[EMAIL PROTECTED]> für die Klarstellung. Mir ging es urspruenglich darum, dass ich debian auf einem Rechner installiert habe, bei dem nach reboots die Tastatur nicht mehr ansprechbar war. So auch nach der Grundinstallation, nach der die accounts angelegt und mit Passwoertern versehen werden. Nachdem ich gezwungenermassen erneut gebootet habe, hatte ich einen blanken Rootaccount; das man an der Stelle von Hand alles einrichten kann spricht für Linux / Unix und ich habe nie etwas anderes behauptet. Noch weniger habe ich behauptet, es sei ein Problem ungeschuetzte accounts anzulegen, wenn man das so will. Am allerwenigsten will ich ein System, das meine Flexibilitaet einschraenkt - deswegen benutze ich Linux! Auch weil ich weiss, wie leicht es moeglich ist, sich mit anderen Systemen als Sysadmin selbst abzuschießen; geht mit NT und Novell echt prima. Das fast alle mails beschreiben, wie man an der o.g. Stelle am besten fort- faehrt, spricht für diese Liste, war aber nicht mein Problem. Ich moechte zur Diskussion stellen, ob es machbar und sinnvoll ist, anzuregen die Installationsroutine so zu veraendern, dass sie bei hardware-technisch erzwungenen Abbruechen an der Stelle fortfaehrt, wo man sie abbrechen musste. Es geht also darum, die Installation an dieser Stelle zu verbessern, falls das moeglich ist. Da ich kein Programmierer bin, kann ich nicht abschaetzen, ob der Aufwand den Nutzen uebersteigt. MB > Mir scheint es, daß Dir die Unix Philosophie noch fast gar nicht vertraut MB > ist. Du wirst Dich daran gewöhnen, und nach einem jahr wirst Du bemerken, MB > daß das alles Sinn macht, und ein stimmiges Bild ergibt. > MB > Marcus Wenn mir Leute, die es einschaetzen koennten, wie der unbestritten fachkompetente Debian und Hurd-Programmierer Marcus Brinkmann deswegen die Absolution als Unix-Vollidiot erteilen, wundert mich das zwar ein wenig, hat aber vielleicht den Vorteil, mich demnaechst genauer auszudruecken; zumal ich noch ueberlege, ob und wie ich die Anfrage an debian-floppy am besten formuliere. Gruesse Andre ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 743

