Hallo Ingo, ich weiß ja nicht ob Du meine Antwort genau gelesen hast, aber ich habe doch eigentlich genau dasselbe gesagt, das nämlich bzImage erstmal nichts mit der Komprimierung zu tun hat, sonder es ermöglicht Kernel zu bauen, die größer sein können als ca. 500 kByte. Desweiteren ist es bei SuSE z. B. so, daß die nur modularisierte Kernel verwenden, wo einfach alles was irgendwie möglich ist als Modul realisiert ist. Ich kann mir daher bei SuSE nicht vorstellen, daß die Kernel von denen größer als 500 KByte sein sollen. Daher meine Frage ob es die komprimierten oder unkomprimierten Kernel sind.
Naja, im Grunde ist es mir eigentlich egal wie welcher Kernel entpackt wird, hauptsache es gibt eine Möglichkeit Kernel zu bauen die größer sein könne als 500 KByte. Bis denn, Peter Hermanns -----Ursprüngliche Nachricht----- MoiN Die nichtkomprimierten Kernel erkennst Du daran, daß sie nicht booten:) Der Linux-Kernel wird immer komprimiert. Und der Name ist eigentlich egal. > Desweiteren kann man mit "make bzImage" wirklich größere Kernel bauen als > ca. 500 kByte. Das bz stärker komprimiert hat damit erstmal weniger was zu > tun (afiak). Und da das bzImage stärker komprimiert, können die Kernelimages auch größer werden. ...? ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 786

