On Thu, Dec 27, 2001 at 05:53:24PM +0100, Ingo Lohmann wrote: > Am Donnerstag, 27. Dezember 2001 17:16 schrieb Udo Müller: > > > Danach ein /usr/lib/yp/ypinit -m und neu einloggen auf dem Client. > > xmms starten und lächeln. > > Wie bereits gesagt, ich verstehe nicht, warum das auf dem Server > geschehen soll und eine neue Datenbank erzeugt werden soll?
Kulturelles Problem ;-). Red Hat benutzt einen Mechanismuß (pam_console) ala SUN. Dabei werden einem Consolen-Benutzer die lokalen Devices übereignet. Eine Diskussion über das für und wieder gab es hier unter Subject: Re: Permissions für Console-User anpassen? References: <[EMAIL PROTECTED]> Message-Id: <[EMAIL PROTECTED]> Date: Tue, 02 Oct 2001 13:30:59 +0200 Der SUN/Red Hat-Ansatz ist IMHO dann in Betracht zu ziehen wenn NFS und das damit verbundene 16 Gruppen Limit erreicht wird, oder auf dem NFS-Server die GIDs schon anderweitig benutzt werden. Soviel zu Linux ist gleich Linux ;-). Hat man kein NFS, oder braucht man weniger als 10-12 Gruppen und der NFS-Server ist Debian, kann man auf dem Debian NIS-Server den Benutzer komplett anlegen, also auch mit den Gruppen audio,video,cdrom und floppy. Anschließend muß man nur noch dafür sorgen das auch alle benötigten Gruppeninformationen per NIS angeboten werden. Wie Udo mit MINGID andeutet gibt es wohl in den Makefiles/Scripten eine untere Grenze für zu berücksichtigende GIDs. Da ich mich mit YP/NIS nicht so recht auskenne, solltest du das Ganze mit den üblichen Verdächtigen überprüfen (/usr/share/doc, NIS-HOWTO, debian-planet und google). -- ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- 1089 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

