Hallo,

> modconf liest die module in /lib/modules/`uname -r`, sucht in seiner
> Datenbank nach einer Beschreibung und listet sie nach Kategorien
> sortiert auf.
> 
> So ausgewaehlte Module werden in /etc/modutils verewigt und in /etc/modules
> eingetragen, damit sie beim naechsten Booten geladen werden.
> 
> Wenn Du Treiber *in* den Kernel eincompilierst, brauchst Du modconf
> nicht.  Wenn Du die neuen Module nur 'on-demand' laden moechtest,
> brauchst Du es ebenfalls nicht.

Unter 2.2.14 konnte ich nach dem Aufruf von modconf die Module dort
konfigurieren, da� funzt jetzt (2.4.0-test9) nicht mehr, da ich nach dem
Aufruf von modconf nur noch eine Option mit "Beenden, keine weiteren
Module konfigurieren" habe. Die meisten Module sind bei mir in
/lib/modules/2.4.0-test9/kernel/driver in Unterverzeichnissen
untergebracht und werden auch ordnungsgem�� geladen (sb, sound, bttv
etc.). Probleme scheint es nur mit ppp-Modulen zu geben. depmod -va und
update-modules und make modules, make modules_install habe ich auch
schon zigmal aufgef�hrt!

Liegt das vielleicht nur an modconf? Da� das mit nem 2.4er Kernel noch
nicht funzt?

Gru�
Uli

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