Am Dienstag, 2. Januar 2001 17:45 hat Jens Benecke geschrieben:
>>Moin allerseits,
>
>Jetzt m�chte ich das Teil so "mobilautark" wie m�glich machen. D.h.
> ich m�chte Dienste starten/stoppen und umkonfigurieren, abh�ngig
> davon ob
>
> - ein Kabel in der Netzwerkbuchse steckt
> - die Batterie einen best. Ladezustand unter/�berschreitet
> - das Stromkabel drinsteckt
> - ich ihn mit best. Kernelparametern gestartet habe (proc/cmdline)
>
>Im speziellen soll dadurch gesteuert werden:
>
> - der Modus von WWWOFFLE (autodial, offline)
> - ob WWWOFFLE (abonnierte und �berhaupt) Seiten holen darf
> - ob MySQL server l�uft (brauch ich FTTT f�r Pr�sentationen)
> - welche Dienste �berhaupt gestartet werden sollen
> - welcher WM beim Login laufen soll (XFCE unterwegs, KDE am Netz)
> - wie schnell / lange / oft Platte, Display usw ausgeschaltet
> werden soll
> - ...
>
>G�nstig w�re es, wenn das System z.B. abh�ngig von der IP und dem
> Namen des DHCP-Servers, von dem es gerade seine IP bekommt, sofort
> erkennt "wo es ist" und dar�ber entscheidet, was passieren soll.
> Das ist aber "nice to have" und nicht unbedingt notwendig.
>
>Hat jemand sowas schon mal gemacht? Die Standard-Ansatzpunkte
> (runlevels, /etc/apm/resume.d,suspend.d/ usw) sind mir bekannt, ich
> h�tte aber gerne ein m�glichst Debian-konformes Setup, was mir beim
> n�chsten upgrade nicht gleich wieder zerschossen wird.
Bei Debian wirst du doch immer gefragt, bevor Konfigurationsdateien
�berschrieben werden.
Wenn du ein runlevel schaffst, wo alles hochl�uft, was immer soll,
bis zum Netz und in dem inetd-Skript je nach Konfig jeweils einen
anderen runlevel startest, sollte es eigentlich gehen, oder?
Klaumi
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