>Hallo,
>habe rp-pppoe version 2.6 am Laufen, unstable, 2.4.0.
>M�chte das gerne dial-on-demand einrichten, habe dazu via adsl-setup
>DEMAND=500 gesetzt, und auch in /etc/ppp/options und pppoe.conf und
>pppoe.conf-2.6 nochmal gepr�ft, da� �berall DEMAND gesetzt ist.
>
>Trotzdem passiert bei einem "ping www.t-online.de" gar nichts. Keine
>Ver�nderungen in den logs.
>
>Was tun?
>
>Gru�
>uli

Ausgehend von dem Szenario bei mir vor Ort (Kernel 2.2.18), alles
selbst konfiguriert, zur Zeit laeuft das mit dem pppoe_1.7-1.deb
und dem ppp_2.4.0f-1.deb, aber das klappt wohl auch mit dem ersten
potato-Release:

1. Voraussetzung: Die eigentliche Netzkarte (eth0) ist korrekt
   konfiguriuert, die zweite Karte (eth1) fuer DSL ist eingebaut,
   der Treiber ist aktiv, die Karte ist NICHT konfiguriert

2. Shellskript "dsl.on", irgendwo hinschmeissen, z.B. /usr/local/bin

   #!/bin/sh
   echo "running dsl.on ..."
   echo "aktiviere eth1"
   ifconfig eth1 up
   echo "aktiviere dyn-IP-Patch"
   echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_dynaddr
   echo "starte pppd"
   pppd call tonline
   echo "initialisiere Verbindung und hole DNS-IPs"
   ping -c 5 193.158.141.116
   echo "... Ende dsl.on"

3. Shellskript "dsl.off"

   #!/bin/sh
   echo "running dsl.off ..."
   echo "stoppe pppd"
   poff -a
   #evtl. noch ein "killall pppd" reinsetzen :-)
   echo "deaktiviere eth1"
   ifconfig eth1 down
   echo "deaktiviere dyn-IP-Patch"
   echo 0 > /proc/sys/net/ipv4/ip_dynaddr
   echo "... Ende dsl.off"

4. /etc/ppp/peers/tonline

   #debug
   pty "pppoe -I eth1 -m 1452"
   ipcp-accept-remote
   ipcp-accept-local
   demand
   idle 120
   #jetzt den pppd austricksen...
   connect /bin/true
   holdoff 10
   maxfail 0
   user "[EMAIL PROTECTED]"
   nocrtscts
   noauth
   lock
   noproxyarp
   usepeerdns
   defaultroute
   hide-password
   noipdefault
   noaccomp
   nopcomp
   lcp-echo-interval 10
   lcp-echo-failure 1

5. /etc/ppp/pap-secrets

   "[EMAIL PROTECTED]" * "abcdefgh"



Und nun:
- die dsl.on aufrufen, durch den pppd wird die (Dummy-)Default-Route
  gesetzt, durch den Ping wird die Verbindung wird aufgebaut und
  die beiden DNS-Eintraege werden gesetzt/aktualisiert und die
  default-Route wird geaendert, die Verbindung laeuft danach
  automatisch im demand-Modus
- die dsl.off aufrufen und das war's mit dial-on-demand


Kann sein, dass man mit der MTU-Geschichte noch 'was biegen muss,
aber es laeuft erstmal so wie es soll. Ab und zu ein Blick in die
/var/log/syslog kann nicht schaden und am Anfang eventuell mal
das "#" vor dem "debug" rausnehmen...


Voila :-)

Gruesse,
Ande

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