On Fri, Apr 20, 2001 at 12:01:59AM +0200, Marco Herrn wrote:
> On Thu, Apr 19, 2001 at 09:16:36PM +0200, Nils Kassube wrote:
> > das gesehen hat, was er unterzeichnet. Bei einer rein
> > digitalen Signatur ist dies kaum feststellbar, jeder
> > der Zugriff auf den Key hat (die Sekretärin?) kann dies
> > ununterscheidbar vom eigentlichen Inhaber der digitalen
> > Unterschrift tun.
> Genau das ist doch die vollkommen falsche Nutzung von GnuPG/PGP.

ack.

> würdig ist. Wenn ich bloß sichergehen will, dass die Nachricht von
> einer bestimmten Firma kommt, reicht ein unternehmensweiter Schlüssel
> aber aus. Da kann es mir egal sein, ob die Nachricht von der Sekretärin
> oder vom Chef kommt.

ack.

> Für juristisch wasserdichte Signatur ist GnuPG/PGP (noch) nicht zu
> gebrauchen. Wer darauf Wert legt, sollte sich die digitalen Zertifikate
> zulegen

was ist bei einen digitalen Zertifikat wasserdichter?

btw: 
        Statt den ganzen Signatur Gesetz etc. sollte die öffentliche
        Hand lieber folgendes machen:
        Jede Gemeinde bietet für Ihre Bürger eine Signatur für
        pgp/gpg-Keys an. Sie wie es auch der Heise-Verlag macht. 

        Wenn diese Gemeinde dann noch solche Sigs anerkennt, sind wir
        einen deutlichen Schritt weiter mit der ganzen Sache. Alles
        ander bringt IMHO nicht viel...

Gruss
Grisu
-- 
Michael Bramer  -  a Debian Linux Developer http://www.debian.org
PGP: finger [EMAIL PROTECTED]  -- Linux Sysadmin   -- Use Debian Linux
Traue nie einer Computerzeitschrift mit schoenen Frauen auf dem Cover.
                            (Besim Karadeniz in de.comm.internet.misc)

PGP signature

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