Hallo Debianer,
lasst mich kurz meine Konfiguration beschreiben, bevor ich auf meine Frage
komme. Ich habe eine 40 GB Platte,
/dev/hda5 7.1G 1.5G 5.6G 21% /
(mandrake 8.0 ReiserFs)
/dev/sda1 217M 7.8M 209M 4% /mnt/windows
(MO)
/dev/hda7 22G 4.8G 17G 22% /usr/local
(hier ist auf ReiserFs u.a. ein Debian Mirror der Potato R3 drauf)
/dev/hda8 8.5G 72M 8.0G 1% /opt
(Hier soll debian drauf und zwar als Extfs2 oder ReiserFs oder...)
Meinen alten Laptop habe ich erfolgreich von der gestarteten Mandrake Version
als Server �ber Netz installieren k�nnen.
Wenn ich nun auf der hda8 Debian installieren will, mu� praktisch die
Bootdiskette schon ReiserFs k�nnen. Gibt es das, oder kann man das mit
vertretbarem Aufwand erreichen, OHNE einen 2.4er Kernel zu verwenden?
Der Grund f�r meine Fragerei ist, das Mandrake 8.0 wesentlich unstabiler als
die 7.2 l�uft. Deshalb will ich reinen Tisch machen, aber vorerst noch als
parallel-installation. (Das unerw�nschte Virusprogramm habe ich schon seit
'99 gel�scht :-) )
Ich gebe dem 2.4er Kernel bzw. den Modulen die Schuld. Deshalb wollte ich bei
einer m�glichst unver�nderten Debian Potato Release bleiben.
Denn obwohl bei Debian noch Neuling, hat mich die Art und Weise, wie die
Laptop Installation schnurrt, von der stable Release �berzeugt.
Ich brauche kein Kochrezept, sondern eigentlich nur einen groben Ablauf wie
es gehen k�nnte.
Wenn es zu aufw�ndig ist, kann ich immer noch von cd installieren....
man liest sich
Bernd
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