Hallo Hannes, hallo Liste,
> Was mir auch nicht ganz klar ist, ist das, wo den samba nun die zu
> druckenden Dateien temporaer hinspoolt. IMO lt. Literatur irgendwo
> unter /var/spool/samba, dies Verzeichnis gib�s hier aber nicht. Cups
> erwartet IMO alles unter /var/spool/cups und da sind die Rechte ja
> so:
> 13:51:00root@penti600:/var/spool# la | grep cups
> drwx------ 3 lp sys 4096 Mai 12 21:15 cups
>
> Also kann sowieso IMO keiner "von aussen" als normaler user da rein
> schreiben. Aendere ich aber dies fuer das Verzeichnis, kann cups nicht
> mehr damit umgehen, jobs werden "aborted".
Vorbehaltlich dass sich da von Samba 2.0 nach 2.2 was ge�ndert
h�tte: Es gibt zwei Spool-Verzeichnisse; eines von Samba und eines
vom Druckspooler. Ich weiss nicht wof�r das gut ist, aber ich vermute
es soll sicherstellen, dass das Drucksystem nichtau�er Tritt kommt,
falls die Druckdaten nicht schnell genug (oder in falscher
Reihenfolge?) �bers Netz kommen. Das ganze funktioniert dann so,
dass Samba die erhaltenen Druckdateien in seinem Spooldirectory,
dem path-Eintrag der printer-Share, speichert, und wenn eine Datei
fertig ist, wird sie an den systemeigenen Druckspooler
weitergereicht. F�r das samba-eigene Spooldirectory braucht der
Sambauser Schreibrechte (die manpage f�r smb.conf-2.0.7 spricht
von typically world-writeable mit sticky bit), f�r das Spoolverzeichnis
des Drucksystems reichen die selben Rechte, mit denen auch ein
lokal angemeldeter User drucken kann.
Gru�, Frank
--
Frank Fuerst, Institut fuer Biochemie und Biologie der Uni Potsdam
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, Haus 25, 14476 Golm
Tel.: +49-331-977-5244; Fax.: +49-331-977-5062
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