Moin Grisu,
On Mon, Jun 18, 2001 at 11:51:30PM +0200, Michael Bramer wrote:
> Mit debconf werden Fragen bei der Installation abgefragt, wo es keine
> richtigen, guten Grundwerte gibt. Daher kann man wenige Teile des
> Systems damit konfigurieren. Es ist aber kein Configtool im engeren
> Sinne.
OK, aber:
- Ist ein Konfigurationstool pro Paket nicht trotzdem sinnvoller als
eines f�r alle Packete?
- Kann "debconf" nicht als Ansatz in diese Richtung verstanden werden?
Bisher habe ich "debconf" als eine einheitliche Benutzeroberfl�che mit
"Datenbank" zum speichern der Einstellungen verstanden. Was spricht
dagegen dieses System oder ein �hnliches auch f�r grunds�tzlicher
Verwaltungsaufgaben zu verwenden. Ich denke da z.B. an ein "eximconfig"
mit debconf Oberfl�che.
(Nat�rlich geht das alles mit einem Texteditor wesentlich flexibler.
Es gibt wenig was mich mehr �rgert, als wenn mir ein Konfigurationstool
die Konfiguration zerschie�t)
Viele Gr��e
Bernd
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