On Tue, Jul 31, 2001 at 06:47:21AM +0200, Richard Hoechenberger wrote:
> > > Oder verwendest du immer noch Konqueror zum Rippen?
> 
> Ja, tu ich. Vielleicht ist der in KDE integrierte Ogg-Encoder
> schei�e? Ich werde mal den originalen oggenc ausprobieren.

Der ist auch saulahm:

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cs@loba:/tmp >time notlame -b 128 track04.wav 
[...]
Encoding track04.wav to track04.wav.mp3
Encoding as 44.1 kHz 128 kbps j-stereo MPEG1 LayerIII (11.0x)  qval=5
    Frame          |  CPU/estimated  |  time/estimated | play/CPU |   ETA
  6589/  6589(100%)| 0:02:48/ 0:02:48| 0:02:49/ 0:02:49|    1.0257| 0:00:00 

real    2m48.241s
user    2m46.050s
sys     0m1.760s

cs@loba:/tmp >time oggenc -b 128  track04.wav 
Opening with wav module: WAV file reader
Encoding "track04.ogg" [100.0%] [ 0m00s remaining] \

Done encoding file "track04.ogg"

        File length:  2m 52.0s
        Elapsed time: 4m 39.8s
        Rate:         0.6152
        Average bitrate: 138.0 kb/s


real    4m40.145s
user    4m33.050s
sys     0m1.860s


------------------------------------

Das ist �brigens auf nem K6II/300. Ich habe auch noch keinen optimierten
Encoder gefunden. Die scheinen noch voll mit dem Implementieren von
Features besch�ftigt zu sein. Aufgrund der Langsamkeit rippe ich CDs
zweistufig. Erst werden die Tracks auf die Platte gelegt und die
CDDB-Daten gelesen und zwischengespeichert. Das geht halt relativ
schnell. Und dann (nachts) werden die einzelnen Tracks encodet und die
CDDB-Daten eingef�gt.

Christian


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