Morgen...�hh... Mittag :)

Also ich habe auf meinem Router den ntpd laufen, damit die Clients 
automatisch ihre Zeit abgleichen k�nnen. Anfangs hat der ntpd sich noch 
selber bei einem Zeitserver im Internet die aktuelle Zeit abgeholt. 
Daf�r muste ich aber, weil ntpd scheinbar nur mit Port123 als Sourceport 
l�uft, den Port 123 in beide Richtungen freischalten. Da das NTP 
Protokoll leider auf UDP basiert, kann ich nun aber nicht sinnvoll 
verhindern, dass jemand aus dem Netz auf diesen Port connected. Nun 
l�uft NTP aber zwangsweise als root, und �ffnet dann gleich auch noch 
einen privilegierten Port, ein Blick auf Bugtraq hat dann auch gleichen 
einen BufferOverflow hervorgebracht.
Meine erste �berlegung war nur UDP Verbindungen von der IP des 
Timeservers zuzulassen, aber da Sourceadressen spoofbar sind und die 
L�sung sehr "unsch�n" ist hab ich weier gesucht.
Als weitere L�sung habe ich mir �berlegt einfach bei jedem Boot vor ntpd 
mit ntpdate die Zeit abzugleichen, und bei ntpdate den Parameter f�r 
einen unprivilegierten Sourceport zu verwenden.
Das klappt soweit auch, nun habe ich aber noch das Problem, dass ntpd 
immernoch versucht sich mit der Aussenwelt zu synchronisieren, und 
dehsalb massenhaft Logeintr�ge produiziert, weil seine Anfragen alle im 
Packetfilter h�ngen bleiben.
Meine Frage ist also wie stelle ich es aus, dass ntpd versucht selber zu 
synchronisieren? Die man-page macht den Eindruck das ein externer 
Zeitserver zur Synch, Pflicht sei.
Oder wei� jemand wie ich das ganze  Problem "h�bscher" l�se.

nicholas


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