Stefan Klein wrote:
> > Ich muss es also hinbekommen, dass in Abh�ngigkeit des verwendeten ippp's
> > ein anderer Nameserver verwendet wird.
> Du k�nntest eine /etc/resolv.conf.ippp0 und eine /etc/resolv.conf.ippp2
> anlegen und mittels script in /etc/ip-up.d/ einen link anlegen (ippp0 bzw.
> ippp2 steht in der Umgebungvariable PPP_IFACE).
Diese L�sung hat den Nachteil, dass einige Programme (z.B. wwwoffle) es
nicht mitkriegen, dass sich der Nameserver ge�ndert hat.
Eigentlich was ganz allt�gliches, aber es gibt unter Linux wohl
immernoch keine letztendliche L�sung f�r dieses Problem.
Ich habs so gemacht:
- Ich benutze nur ein Device, also ippp0 f�r alle Provider. Mit einem
kleinen Skript kann ich zwischen den Providern umschalten, da wird
einfach das entspechende in die Configdateien reingeschrieben und ipppd
neu gestartet. Das hat im Gegensatz zu eigenen ipppds pro Provider den
Vorteil, dass die Anzahl auch recht gross sein kann, ohne dass immer zig
ipppds laufen m�ssen. Ausserdem hatte ich das Problem, dass der gkrellm,
den ich gerne benutze, nur mit einem ipppd klarkommt.
- Die Nameserver werden (in ip-up) per M$ Protokoll vom Provider geholt
und daraus eine named.conf zusammengebastelt, die diese Nameserver als
forwarders enth�lt. W�hrend ich online bin l�uft dann ein lokaler bind.
In resolv.conf steht immer "nameserver 127.0.0.1".
War ne Menge gebastel. W�re gut, wenn sich mal eine "Standardl�sung"
herauskristallisiert, die dann per default in den meisten Linux Distris
eingebaut w�re.
Ciao, Magnum
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