On Sun, Dec 09, 2001 at 02:25:12PM +0100, Christian Schmidt wrote:

> Bei einem Bekannten bin ich vor kurzem auf folgendes Szenario gesto�en:
> Ein Linux-Rechner dient als reiner Fileserver f�r 6 Clients (Macs). 
> Das seltsame ist nur, da� f�r alle Benutzer (6 an der Zahl) das
> gleiche Home-Directory eingetragen und via netatalk freigegeben ist.
> 
> Das funktioniert zwar, aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren,
> da� es sich dabei eher um eine quick'n'dirty-L�sung handelt...
> 
> Was meint Ihr dazu? Kann es dabei Probleme geben?
> Wohlgemerkt: Die User greifen nur auf die Fileserver-Dinste zu.

netatalk hat ein paar Probleme mit Aliasen(?) (d.h. Links) und dem
Papierkorb. Es k�nnte kleinere Probleme geben, wenn die Leute
gleichzeitig auf die gleichen Dateien zugreifen, aber nichts ernstes.
Das gilt aber nur, falls netatalk mit --with-did=last kompiliert wurde
(wie im Debian-Paket).

 - Sebastian, netatalk-maintainer


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