* Alexander Weiss schrieb am 22.12.01 um 14:19 Uhr:
> * Marc Schiffbauer <[EMAIL PROTECTED]> [011222 10:46]:
> > Ok es klappt NICHT. pppd verabschiedet sich irgendwann so:
> > Dec 21 18:35:46 lisa pppd[9230]: LCP terminated by peer
> > Dec 21 18:35:46 lisa pppd[9230]: tcflush failed: Input/output error
> > Dec 21 18:35:46 lisa pppd[9230]: Exit.
>
> Ja, wenn T-Online die Leitung "trennt", beendet sich der
> pppd. Wie man das �ndern kann, wei� ich auch nicht.
>
hmm eigenartig. Bevor ich auf Debian umgestiegen bin, hatte ich ein
RedHat7 System als Server mit rp-pppoe. Da hatte ich das einfach
mit dem ./go von rp-pppoe installiert und das lief immer sehr gut,
auch wenn die Lewitung von T-Online getrennt wurde.
Kann nat�rlich sein, dass das ne andere pppd Version war, aber das
pppoe von Debian ist ja im Prinzip das rp- Paket (mit einem patch
zum autom. eth auf/abbau...)
[...]
>
> Ich mach das so:
>
> ----
> alex@tiger:~ > cat /etc/cron.d/ppp
> # Regular cron job for ppp
> # Brings ppp up if it isn't present
> #
> SHELL=/bin/sh
> PATH=/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin
> */10 * * * * root test -f /var/run/ppp0.pid || /etc/init.d/ppp start
> ----
OK das ist eine gute Idee. Aber es ist auch nur eine Kr�cke. Mir w�r
es schon lieber, irgendwie das eigendloche Problem beheben zu
k�nnen. Wenn ich manuell den Stecker ziehe, beendet sich pppd nicht!
Dann klappt die wiedereinwahl wie soll.
Danke und Gruss
-Marc
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