Hallo Jan,

On Mon, 2001-12-24 at 10:51, Jan Rakelmann wrote:
> Soweit hab ich das noch nicht durchschaut, die Scripte muss ich mir noch
> "zusammenschrauben" manches ist sehr aufwendig geregelt. Also mit langen
> chains.
> Was ich bis jetzt mit Sicherheit weiss ist:
> Ich muss mich auf die erste Ethernetkarte beziehen, also eth0. Diese
> wird beim Rechnerstart initialisiert, indem Moment m�sste dann auch
> ipchains loslegen. Die Netzverbindung wird dann manuell gestartet.

Wenn ich das richtig verstanden habe, benutzt Du doch DSL, oder? Dann
kannst Du die Ethernet-Schnittstelle getrost ignorieren (oder besser:
alles sperren), denn da gibt es keinen IP-Verkehr, den man filtern kann
sondern nur Ethernetpakete f�r PPPoE. Der Internet-Traffic l�uft �ber
ppp0!

> Die Karte bekommt dann immer eine dynamische IP zugewiesen, ich weiss
> deshalb noch nicht was Sinn macht.
> 
> Wo w�rden denn die Vorteile liegen bzw. wie habt ihr das gemacht?
>  

Wenn Du direkt auf die Adresse filtern willst (wie in den Beispielen von
Ziegler), w�rde ich das Script erst in /etc/ppp/ip-up.d/000firewall
aufrufen. Dann steht Dir die IP-Adresse als Parameter (ich glaube $4,
siehe man pppd) zur Verf�gung. Paranoiker rufen vorher schon aus
/etc/rcS.d ein Script aus und aktualisieren dies dann in ip-up.

Wenn Du aber ohnehin erst in die Materie einsteigst, w�rde ich lieber
das Buch nur f�r die Grundlagen benutzen und dann einen 2.4er Kernel und
iptables installieren. Ich finde die Rules von iptables deutlich
einfacher und sie sind durch das stateful-filtering deutlich sicherer.

Andreas


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