* Lothar Schiborr <[EMAIL PROTECTED]> [29 12 01 01:17]:

>Hi,
>
>On Sat, Dec 29, 2001 at 12:25:40AM +0100, Eckhard Hoeffner wrote:
>> * Lothar Schiborr <[EMAIL PROTECTED]> [28 12 01 23:22]:
>> 
>> >kannst Du mich ein bi�chen Aufkl�ren was zu machen ist? Ich bin nicht
>> >in der Lage eine neue .config zu erstellen, da ich nur mit ca 1% der Begriffe 
>> >was anfangen kann. Oder muss ich das auch CONFIG_BLK_DEV_INITRD=y
>> >�ndern?
>> Wahrscheinlich haben Du und Eduard recht. Du m�sstest die
>> Standard-config nehmen k�nnen, ext3 fest einbinden und musst dann
>> ein initrd-img erstellen. 
>
>Ich habe eine Vermutung:
>Alles ist anscheinend als Modul eingebaut, also auch ext2.
>In der Datei /etc/mkinitrd/modules kann wohl die Reihenfolge
>eingetragen werden in der die Module beim Erzeugen der initrd.img
>eingebunden werden. 
>
>Als ich den Kernel installierte gab es diese Datei aber noch nicht.
>Also, so vermute ich wird das ext2-Modul vor dem ext3-Modul geladen
>und dann / als ext2 eingebunden. Erst beim booten wird dann das
>ext3-Modul geladen.
>
>Wenn mein Gedanke richtig ist, m��te man nur die ben�tigten Module aus
>/etc/modules in /etc/mkinitrd/modules eintragen.
Ich kann dazu nicht viel sagen. Ich habe zwar ext3 auf allen
Festplatten laufen, auf denen sich normalerweise irgendwas tut,
aber ich baue mir die Kernel immer selber. Im B�ro haben wir einen
Rechner mit einem Standard Kernel mit initrd. Der Rest l�uft noch
mit 2.2.x. Das konfigrieren eines eigenen Kernels ist auch nicht so
schwierig, wenn man seine Hardware kennt. In den meisten F�llen
gibt es bei der "make xconfig" Konfiguration gute Hinweise. Das
einzige was bei mir zun�chst nicht funktioniert hat, war DSL. Da
habe ich irgendeine Option vergessen. Lies sich dann aber �ber
diese Liste sehr schnell l�sen (Andreas Metzler gab einen kurzen
und effektiven Hinweis). 
>
>Dann mkinitrd eingeben.
>
>Was haltet ihr davon????
>
>> >Die SCSI sind alle als Module eingebunden und das klappt mit booten,
>> >warum denn nicht ext3. 
>> 
>> Das h�ngt schlichtweg damit zusammen, dass die module unter
>> /lib/modules liegen und dieses Verzeichnis erst mal gelesen werden
>> k�nnen muss. Soweit ich wei�, hat lilo eine eigene MEthode auf die
>> Festplatte zuzugreifen ohne die Dateisysteme kennen zu m�ssen.
>> Deshalb kann lilo den kernel "anwerfen". Der hat dann ext2 eingebaut
>> und kann somit /lib/modules lesen. Wenn aber kein ext3 eingebaut
>> ist, kann er auch nicht auf /lib/modules zugreifen, um �berhaupt
>> das ext3-modul zu laden. 
>> 
>> Soweit ich wei�, werden auch zuerst die Partitionen eingebunden
>> bevor die Module geladen werden. Sonst k�nnte man / (und /boot) auf
>> ext2 lassen und den Rest auf ext3 laufen lassen. 
>
>Wie oben schon gesagt ist ext2 auch als Modul eingebunden.

Interessant. Dann m�sste man mal probieren, dass im Rahmen des
initrds nehmen ext2 auch auch ext3 aufgenomen wird. Das d�rfte auf
den Vorschlag hinauslaufen, den du oben gemacht hast. Die initrd
wird ja nur zwischendurch geladen, um die hardware ansprechen zu
k�nnen. Wenn hierbei schon ext3 dabei ist, k�nnte es gehen.  

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Eckhard Hoeffner
[EMAIL PROTECTED]
Tal 44 
D-80331 M�nchen

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