Hallo,
initrd ist ja prinzipiell mal keine schlechte Sache. F�r den 
"Otto-Normal-User" macht es wohl aber das Kompilieren und Einrichten eines 
eigenen Kernels meistens nur unn�tig schwer (ein paar Kerneleinstellungen und 
ein zweites Image zum Laden beim Booten mehr), da der eigene Kernel meist 
auch nur die wirklich ben�tigten Treiber enth�lt.
Jedoch f�r einen Kernel, der auf m�glichst vielen Systemen laufen soll, 
bringt initrd den Vorteil, dass die Treiber, welche z.B. zum Mouten von root 
auf verschiedenen IDE- oder SCSI-Kontroller ben�tigt werden, nicht fest in 
den Kernel eingebunden werden m�ssen, sondern auf dem initrd-Image liegen.
Daher kannst Du getrost auch Kernels mit initrd verwenden, denn einen 
wirklichen Nachteil wirst Du kaum dadurch bekommen.
Sebastian


-- 
-----------------------------------------------------------
Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine
E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject
"unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt.
Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED]
-----------------------------------------------------------

1115 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

Antwort per Email an