Hey Folks ! Ich hab mal wieder ein Problem, f�r welches Ihr mich Spie�route laufen la�t.
Ich habe bei mir zuhause folgende Konstellation: TDSL -- Linux-Router -- Firewall (CPFW1) -- DMZ = Server Der TDSL-Linux-Router ist ein Gibraltar-System (Debian based) welches nichts anderes zu tun hat, als die ausgehenden Pakete zu maskieren und ein gehende Pakete zu NATen. Letzteres ist auf der Firewall nicht so einfach m�glich, da die CPFW1 nicht mit dynamischen Adressen umgehen kann (brauchen wir hier auch nicht dr�ber zu diskutieren, auch m�chte ich bitte keine Diskussionen, welche Firewall besser ist, das tut hier nichts zur Sache !) Jetzt zum Problem: Ich will den Zugriff auf Port 80 der dynamischen Adresse auf den DMZ-Server von extern zulassen. Da intern nur inoffizielle Adressen benutzt werden, �ndere ich die Destination-Adresse schon auf dem Linux-Router mittels Destination-NAT: iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p tcp --dport 80 -j DNAT --to 10.1.1.1:80 Das funktioniert auch soweit, da� man von au�en auf den Webserver kommt. Aber was ich nicht verstehe ist, da� als Source-Adresse die interne Adresse des Linux-Routers benutzt wird ! Im Logfile der Firewall und auch im Logfile des Apache kann man eindeutig erkennen, da� die Source-Adresse des Requests ge�ndert wurde ! Das n�tzt mir aber �berhaupt nichts, da ich gerne a) die Zugriffe auf dem Apache analysieren m�chte und b) einige Rules in der Firewall auf der Source-Adresse basieren sollen. Wo k�nnte mein Fehler liegen ? Sollten weitere Infos gebraucht werden, write me ! Danke ! -- Frank Rosendahl, DELOS AG, Moerikestrasse 11, D-70178 Stuttgart Tel: +49-711-620079-0 - Fax: +49-711-620079-79 --------------------------------------------------------------- live long and prosper.

