Hallo Wilhelm,

* Wilhelm Wienemann <[EMAIL PROTECTED]> [16-01-02 19:22]:
> Ich habe im Laufe meiner 10-j�hrigen Linux-Begeisterung
> Schlimmeres und unhandlicheres kennengelernt. Was speziell 
> findest Du denn an 'dselect' so absolut schrecklich? 

Wenn man denn startet, weiss man nicht wie man ihn bedienen soll, bei
apt-get und apt-cache hatte ich kein Problem, ist einfach logisch.
Hab mir dselect mal angesehen und es einfach un�bersichtlich gefunden,
also habe ich es nie mehr benutzt.

> Ich m�chte hier keinen neuen Thread �ber die besonderen Vorz�ge eines
> anderen Open-Source-Unix lostreten, aber die Anzahl der Pakete unter
> Debian braucht sich nicht gerade zu verstecken. Subjektiv habe ich den
> Eindruck, dass die Diversifizierung der Pakete unter Debian nicht gerade
> gering ist. Wenn Du heute in ein 'pool'-Verzeichnis von Debian
> reinblickst, dann w�rde ich auf Anhieb *nicht* davon sprechen, dass die 
> Anzahl der Pakete *wesentlich* geringer ist, als bei FreeBSD.

Ich rede auch nicht von der Anzahl, sondern einfach von der
Aufgliederung, da k�nnte Debian FreeBSD noch was abschauen.

> Gerade bei der Methode mit 'dselect' kann ich bei Debian aber eine
> sehr individualisierte Zusammenstellung (Auswahl aus diversen
> Paketen in der gleichen Section) w�hlen und bekomme nicht nach 
> Schema-F irgendwas vorinstalliert, das ich �berhaupt nicht 
> installieren wollte. Da habe ich auch bei meinen FreeBSD-Installationen 
> einiges im Nachhinein ver�ndern m�ssen.

Gut, das mag schon sein, aber ich habe selber keine Lust,
Abh�ngigkeiten selber aufzul�sen, dass soll mein Paketmanager f�r mich
machen und es hat bis jetzt unter FreeBSD und Debian wunderbar
funktioniert.
Und wenn er mal ein bischen mehr installiert, die par MB machen doch
bei denn Platten heute nichts mehr aus.

-- 
Gruss
Matthias

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