Holger Paschke wrote: > Klar ist das nicht schön, aber im Verhältnis zur Encoder-Laufzeit ist > das sicher vernachlässigbar. Schön wird es, wenn man [ -r "$i" ] statt > [ -e "$i" ] nimmt. Das beruhigt dann sicher auch Dein Gewissen, weil man > sogar die Lesbarkeit des Originals vor dem Kodieren überprüft. Daß das > Globbing in der for-Schleife die Datei findet, heißt ja noch lange > nicht, daß man sie auch lesen kann.
Nö. Ich bin der Meinung, dass eine nicht lesbare Datei einen Fehler darstellt, der auch gemeldet werden muss (am besten von lame selbst). Alles andere würde das Gewissen zu Unrecht beruhigen. Im Gegensatz dazu soll das Skript den Sonderfall "gar keine .wav-Datei" abfangen und gezielt ignorieren. Eine nicht lesbare Datei fällt für mich in dieselbe Kategorie wie z.B. ein korruptes Wave-File o.Ä. Was lame damit anstellt, ist nicht Angelegenheit des Skripts. Den String "*.wav" an lame zu übergeben (wenn es kein Dateiname ist), ist ein Fehler im Skript. Einen "*.wav"-Dateinamen _nicht_ an lame zu übergeben, wäre eine Erweiterung der Spezifikation. ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 723

