On Thu, Sep 30, 1999 at 12:51:45AM +0200, Christian Ohler wrote: > Wenig überzeugend. Dass irgendwelche > Klicki-Bunti-SuSE-Konfigurations-Tools nicht mit sowas umgehen können, > ist kein Argument. Sondern die übliche SuSE Programmer Brain Damage, > sprich: ein Grund, Debian zu benutzen. Darüber brauchen wir uns, denke > ich, nicht zu streiten. Stimmt. Hier geht es um das KISS-Prinzip: Keep It Stupid Simple. Und das findet sich in Debian, u.a. weil gpm sowas gar nicht erst macht.
> Also, WELCHE Probleme produziert das Verwenden von Links? Du drückst > dich irgendwie vor einem echten Beispiel. Das mit dem Locking liegt, wie > du selbst gesagt hast, in der Hand des Administrators, der halt nicht > mehr die eigentlichen Device-Namen, sondern nur noch die Links benutzen > darf. Ich habe das Beispiel des (Fax)Modems genannt. Du hast /dev/modem, das auf /dev/ttyS0 zeigt. Das Faxprogramm benutzt /dev/modem, die PPP-Verbindung geht über /dev/ttyS0. Wenn jetzt ein Fax verschickt wird, während eine PPP-Verbindung steht, macht das die PPP-Verbindung kaputt. Dieses Beispiel hatte ich aber schon genannt. > Mit "Locking", meinen wir da eigentlich Lockfiles in /var/lock? Oder > meinen wir Locking über fcntl()? Ich weiß nicht, wie das bei Devices > üblicherweise gehandhabt wird. Ich denke eher /var/lock, denn so kann z.B. mgetty am Modem lauschen, und wenn was reinkommt wird gelockt. Ansonsten kann jedes Programm das Modem verwenden und mgetty merkt das durch das lockfile. -- Ciao, Arne P. Boettger PGP KeyID FD1445A5, 2048 bit, 1999/03/24 Arne P. Boettger <[EMAIL PROTECTED]> Key fingerprint = 32 62 7F 71 06 FB 7A 12 44 97 B0 FD E7 22 A8 86 ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 719

