MoiN

On Fri, Oct 08, 1999 at 11:25:18PM +0200, Frederick Page wrote:
> Hallo Stephan,
> 
> Du schriebst am Freitag, den 08. Oktober 1999:
> 
> >die  "-- MARK --"s sind die Herzschläge Deines syslog daemons, der
> >Dir damit sagen möchte: "Ich lebe noch."  Und weil er sich selbst
> >gern reden hört macht er das alle halbe Stunde.
> 
> Ich habe mich zwar auch über das MARK gewundert, aber dem einfach
> keine Bedeutung beigemessen. Allerdings wundert mich die Begründung,
> wenn das jeder Prozeß so machen würde, hätte ich doch in kürzester
> Zeit vollgesch*ssene Logs.

Naja, der syslogd ist ja auch nicht *jeder* Prozeß, sondern der, der für
die Logdateien verantwortlich ist. Mit den "-- MARK --"s kann man auf
20 Minuten genau bestimmen, bis wann der Syslog lief, wenn z.B. der
Rechner (Stromausfall etc.) oder der Syslog-Daemon (Programmierfehler?,
kill von einem Eindringling) den Dienst quittiert.

    Ingo
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