MK>ssh-tunnel zwischen Dial-Out-Router und Dial-In-Server Das mit dem ssh-tunnel habe ich jetz parmal gelesen, aber ich verstehe immer noch nicht, wie das automatisch funktionieren soll.
MK>direkte telefon-verschluesselung kostet massig geld, da der einzige, der an MK>einer sicheren isdn-verschluesselung fuer wenig geld gearbeitet hat vor MK>einem jahr zu tode gekommen ist. + MK>> Das Problem ist, das der Zugangsserver-Server auch vor hackern, MK>> die die telefonnummer eventuell erfahren geschützt werden muß. MK>a) geheimnummer Kann geknackt und geklaut werden. (Direkt bei der Telekom AG per Internet - alles schon gemacht) MK>b) kunde kriegt keine rechte auf dem dial-out-router, somit haengt MK> es nur von dir ab, wie sicher der ist und das duerfte kein problem MK> sein. Genau, das Ding hat ne ISDN- und ne Netzwerkkarte. Der Kunde sagt mir, welche classe er verwendet, hier 10.0.0.0 und mein Router ist für eine bestimmte Domain die Gateway. Desweiteren dürfen nur bestimmte IP-Adressen (Workstations) darauf zugreifen. MK>c) pre-shell mit key-authentifizierung (liegt auf dem dial-out-server) auf MK> dem dial-server. Darüber habe ich keine Infos bekommen, wurde mir nänlich schon mal von jemanden anderes empfohlen. (Auf eine Rückfrage hat er noch nicht geantwortet) MK>d) eintrag aller kunden-telefonnummern als erlaubte anrufer, rest wird gesperrt Wie bekomme ich die anrufende Telefonnummer raus ??? Ich meine, das ist ja die Caller-ID. MK>100% sicher ist das nicht, da kein schutz vor KEM drin ist, aber ein Was ist KEM ??? Danke für Deine Hilfe Michelle ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 773

