Hallo Leute, mein Slink geht immer mehr in Richtung potato. Seit Neuestem fuehle ich mich gezwungen, ein Perl5.005 zu installieren. Das verweigert dpkg aber mit dem Hinweis, ich haette eine konkurrierende perl5.004 installiert. --force wollte ich nicht... jedoch ist meine Perl-Installation inzwischen trotz braver Anwendung von dpkg ohne --force so kaputt, dass die meisten meiner Anwendungen nicht mehr laufen, weil irgendwo mein manuell und unter /usr/local installiertes Perl 5.005 dazwischenfunkt bzw der Pfad im "Standard-Perl" jetzt massiv verbogen ist. Ach ja, apt -f install wollte meine ganzen glibc2.1-Sachen inclusive einiger Teile der Perl-Installation und ein paar Anwendungen am liebsten wieder rausschmeissen und durch Altlasten ersetzen :-((
Bevor ich jetzt die alte Installation repariere, was keine Loesung sein kann, wuesste ich gerne, wie ich Debian-konform und moeglichst ohne --force ein (Teil-) Update machen kann, und wie kann ich meine einigen 'zig oder so Module, die ich von CPAN heruntergeladen habe, am besten wieder neu installieren, ohne jetzt mir ein Bein brechen zu muessen (ie, ueberall von Hand "make, ...." sagen oder ein Programm dafuer schreiben zu muessen)? Was machen andere Leute hier, wenn sie 'zig Perl-Module in die neue Installation 'reinbekommen wollen? Viele Gruesse, --Toni (der keine Sklavenarbeit mag)++ ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 759

